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Diese neuen Corona-Regeln gelten nun in Berlin

FFP2-Masken und negativer Test  

Diese neuen Corona-Regeln gelten nun in Berlin

31.03.2021, 08:58 Uhr | dpa

Diese neuen Corona-Regeln gelten nun in Berlin. Ein Schild, das auf den Vorweis eines negativen Corona-Tests hinweist (Archivbild): In Berlin treten ab Mittwoch neue Regeln in Kraft. (Quelle: dpa/Jonas Güttler)

Ein Schild, das auf den Vorweis eines negativen Corona-Tests hinweist (Archivbild): In Berlin treten ab Mittwoch neue Regeln in Kraft. (Quelle: Jonas Güttler/dpa)

In Berlin sind neue Corona-Auflagen zur Reduzierung der Neuinfektionen in Kraft getreten. Mit FFP2-Masken und einem negativen Test als Vorweis für Geschäfte soll es funktionieren.

In Berlin gelten seit Mittwoch neue Corona-Regeln. Wichtiger Punkt dabei: Berlinerinnen und Berliner müssen einen negativen Corona-Test zum Einkaufen in Geschäften, für Besuche im Friseur- oder Kosmetiksalon, in Museen und Galerien vorweisen. Davon ausgenommen sind Supermärkte, Apotheken oder Drogerien, die auch im Lockdown offen waren.

Für Unternehmen gilt nun eine Verpflichtung, den Beschäftigten, die nicht permanent zu Hause arbeiten, mindestens zweimal pro Woche Corona-Tests zu ermöglichen. Zudem sollen Betriebe 50 Prozent ihrer Büroarbeitsplätze im Homeoffice anbieten.

Keine OP-Masken mehr erlaubt

Ebenfalls neu ist eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen jenseits der eigenen vier Wände. Einfachere OP-Masken, die bisher als Alternative zu FFP2-Masken erlaubt waren, reichen nicht mehr. Die Regelung gilt unter anderem in Bussen und Bahnen, Geschäften, Arztpraxen und Krankenhäusern.

Mit dem am vergangenen Samstag beschlossenen Paket hofft der Berliner Senat, die zuletzt gestiegenen Corona-Zahlen in den Griff zu bekommen. Kritikern, zu denen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zählt, gehen die Maßnahmen nicht weit genug. Sollten die Infektionszahlen weiter steigen, behält sich der Senat unter anderem Verschärfungen der Kontaktbeschränkungen vor.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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