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Aquaponik: Fische und Pflanzen beeinflussen sich gegenseitig

Von dpa
20.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Universit├Ąt Rostock erforscht Aquaponik-Systeme
Afrikanische Welse schwimmen in einem Wasserbecken in einer Forschungsanlage f├╝r Aquakulturen. (Quelle: Jens B├╝ttner/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild/dpa-bilder)
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An der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakult├Ąt der Universit├Ąt Rostock laufen derzeit umfangreiche Forschungen zur sogenannten Aquaponik. Wie Forschungsleiter Harry Palm berichtete, werde dabei die Fischaufzucht in einer Aquakultur mit der Kultivierung von Pflanzen, der Hydroponik, kombiniert. Bei den Fischen handele es sich um Afrikanische Welse. Das mit ihren Ausscheidungen beladene Wasser wird in Pflanzbecken geleitet, wo die Stoffwechselprodukte von Pflanzen verwertet werden. Die Pflanzen wiederum geben ihre Botenstoffe in den Wasserkreislauf ab, auf die die Fische reagieren.

Die Forschungen haben gezeigt, dass beispielsweise Baldrian, Gurken oder Basilikum eine beruhigende Wirkung auf die Tiere haben. Ziel der Forschungen sei, mit den verschiedenen Pflanzen-Botenstoffe das Wohlbefinden der Fische zu verbessern, sagte Palm. Das lesen die Biologen an einer verringerten Anzahl an Bissspuren ab.

In die Aquaponik werde international gro├če Hoffnung gesetzt: Die Versorgung der stetig wachsenden Weltbev├Âlkerung mit hochwertigem Eiwei├č bei m├Âglichst geringem Ressourcenverbrauch sei eines der dr├Ąngendsten Zukunftsprobleme, sagte Palm.

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