Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextAuto schleudert in SchülergruppeSymbolbild für einen TextFaktencheck: ESC-Gewinner mit Hitlergruß?Symbolbild für einen Text1. FC Köln sorgt für Lacher im NetzSymbolbild für einen TextUnbekannte legen mehrere Feuer in ICESymbolbild für einen Watson TeaserAmira Pocher zeigt ihren neuen Luxus-WagenSymbolbild für einen TextMaggi ruft "5 Minuten Terrinen" zurückSymbolbild für einen TextWohin die meisten Deutschen auswandernSymbolbild für einen Text18-Jähriger fährt in Gegenverkehr – zwei ToteSymbolbild für einen TextPyro-Ärger für Bremer AufstiegsheldSymbolbild für einen TextPietro Lombardi bereut Instagram-PostSymbolbild für einen TextStuntfrau verklagt "Game of Thrones"

LKA: Mehr Personal für Drogen-Ermittlungen nötig

Von dpa
13.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Polizei
Ein Polizist steht vor einem Streifenwagen mit Blaulicht. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Das Berliner Landeskriminalamt braucht aus Sicht seines Leiters Christian Steiof mehr Personal für den Kampf gegen Drogenkriminalität. "Wir bräuchten etwa 100 zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", sagte Steiof der "Berliner Morgenpost" (Montag).

Hintergrund sind von der Polizei entschlüsselte Daten aus dem Messengerdienst Encrochat. Knapp 40 Menschen seien im LKA mit der Auswertung beschäftigt, sagte Steiof. "Wir haben zwar auch Unterstützung durch die örtlichen Direktionen, aber es bleibt ein enormer Kraftaufwand."

Die Kryptierungssoftware Encrochat galt zunächst als nicht entschlüsselbar und war deshalb bei Kriminellen sehr beliebt. Die Polizei in den Niederlanden und Frankreich knackte im Frühjahr 2020 die Software. In Berlin soll es mehr als 700 Encrochat-Nutzer gegeben haben.

Steiof sprach von einem wichtigen Einblick in die Welt der organisierten Kriminalität. "Das war, als würde man mit einer Taschenlampe mal kurz in einen stockdunklen Raum leuchten, so dass man zumindest eine Ahnung bekommt, was sich da alles verbirgt."

Zusätzliche Leute benötige das Amt auch deshalb, weil neben Encrochat weitere entschlüsselte Daten auszuwerten seien, die vom Anbieter Sky ECC stammen. "Das könnte noch größere Dimension haben", sagte Steiof. Er halte es aber für eine Illusion, dass der Rauschgifthandel komplett ausgetrocknet werden könne.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Betrunkener fährt Vierjährige an
Von Antje Hildebrandt
Berliner MorgenpostDrogenPolizei

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website