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Hunderte Millionen für Berlins Bahnhöfe

Von dpa
Aktualisiert am 13.12.2021Lesedauer: 1 Min.
S-Bahnhof Westkreuz. (Archivbild) Hier ist eine neue Personenüberführung mit barrierefreien Zugängen geplant.
S-Bahnhof Westkreuz. (Archivbild) Hier ist eine neue Personenüberführung mit barrierefreien Zugängen geplant. (Quelle: Jürgen Heinrich/imago-images-bilder)
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Berlins Bahnhöfe sollen schöner werden. Dafür hat die Stadt zusammen mit der Bahn tief in die Tasche gegriffen. Bis die geplanten Maßnahmen fertig sind, kann es allerdings noch etwas dauern.

Mit einem weiteren Investitionsprogramm in Höhe von 230 Millionen Euro sollen in Berlin bis 2032 mehr als 50 Bahnhöfe modernisiert werden. Als eine der ersten Maßnahmen ist ein neues Bahnsteigdach auf dem Regionalbahnsteig am Bahnhof Ostkreuz geplant, wie die Deutsche Bahn am Montag mitteilte.

Weitere Projekte umfassen barrierefreie Zugänge, bessere Informationen für Reisende und längere Bahnsteige. Gebaut werden soll in den kommenden Jahren demnach unter anderem an den S-Bahnhöfen Tegel, Eichborndamm, Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik und Alt-Reinickendorf sowie Tempelhof und Grünau.

Berlin und Bahn teilen Kosten halb-halb

So soll der S-Bahnhof Tempelhof bis 2031 einen zusätzliche Zugang an der Ostseite des Tempelhofer Damms zum Bahnsteig erhalten. Am S-Bahnhof Westkreuz sei zudem eine neue Personenüberführung mit barrierefreien Zugängen geplant. "Wir gehen hier gemeinsam mit dem Land einen großen Schritt hin zu mehr Qualität", teilte Bahn-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla mit.

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Die Hälfte der Investitionssumme kommt den Angaben nach vom Land, die andere Hälfte von Bund und Bahn. Der Senat und der Konzern hätten eine entsprechende Rahmenvereinbarung unterzeichnet, hieß es.

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