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Innensenatorin will "schnell" Polizeiwache am Kottbusser Tor

Von dpa
17.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Franziska Giffey (SPD, l) und Iris Spranger (SPD)
Franziska Giffey (SPD, l), Regierende B├╝rgermeisterin von Berlin, und Iris Spranger (SPD), Senatorin f├╝r Inneres, gehen vor der Klausurtagung des Berliner Senats zum Gro├č Behnitzer See in der N├Ąhe des Landgutes Stober. (Quelle: Annette Riedl/dpa/dpa-bilder)
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Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD) will die Idee von einer festen Polizeiwache am Kottbusser Tor in Kreuzberg offenbar auch gegen Schwierigkeiten und Widerst├Ąnde durchsetzen. Bei der "Wache am Kottbusser Tor" wolle sie "schnell N├Ągel mit K├Âpfen" machen, teilte Spranger am Montag nach der Senatsklausur am Wochenende mit. Zur Kriminalit├Ątsbek├Ąmpfung und Pr├Ąvention am "Kotti" werde ein Konzept f├╝r eine "dauerhaft besetzte Polizeiwache" erstellt. Die Polizeipr├Ąsenz und Sichtbarkeit solle dort "deutlich erh├Âht werden - zu einer Wache im 24/7-Betrieb". Das st├Ąrke das Sicherheitsgef├╝hl. Zus├Ątzlich solle es eine Video├╝berwachung geben.

Spranger erinnerte an die vor einigen Jahren neu gebaute Polizeiwache auf dem Alexanderplatz. "Die "Alex-Wache" hat sich als zentrale, sichtbare Anlaufstelle f├╝r Opfer von Straftaten bew├Ąhrt."

Aus Kreisen der Polizei war hingegen schon l├Ąnger zu h├Âren, dass eine st├Ąndige Polizeiwache dort viel schwieriger einzurichten sei als auf dem Alexanderplatz. Am Kottbusser Tor gibt es weniger freie Fl├Ąche, der Platz ist wegen der ├╝berirdischen U-Bahn, dem Kreisverkehr, den vielen einm├╝ndenden Stra├čen und den Hochh├Ąusern sehr un├╝bersichtlich.

Au├čerdem lebe in Teilen Kreuzbergs weiter eine sehr linke und zum Teil polizeifeindliche Szene, die aggressiv reagieren k├Ânnte. Damit es nicht st├Ąndig zu Vorf├Ąllen und Angriffen kommt, m├╝sse so eine Wache personell stark besetzt sein und von st├Ąndigen Streifen im Umfeld unterst├╝tzt werden. Daher forderten Experten, zuerst eine Video├╝berwachung zu testen, bevor eine Polizeiwache aufgebaut wird.

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