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BR Volleys stolpern "verkrampft und uninspiriert" ins Aus

Von dpa
03.02.2022Lesedauer: 2 Min.
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Die Enttäuschung sitzt tief bei den Berlin Volleys. "Unsere Mannschaftsleistung hat nicht ausgereicht. Ich habe bei meinen Spielern die Energie und die nötige Ruhe vermisst", analysierte Trainer Cedric Enard das Halbfinal-Aus im deutschen Volleyball-Pokal beim VfB Friedrichshafen am Mittwoch. Die 2:3-Niederlage nach 2:1-Satzführung beendete zugleich eine stolze Serie der Berliner mit saisonübergreifend 26 Pflichtspielsiegen.

Kaum einmal blitzte bei den Volleys in dem mehr als zweistündigen Match jene Klasse auf, mit der die Mannschaft bisher so souverän durch die Saison marschiert ist. "Das war ein verkrampfter, uninspirierter Auftritt. Uns fehlte jegliche Leichtigkeit", ärgerte sich Volleys-Geschäftsführer Kaweh Niroomand. Weitaus unbekümmerter spielte der Gegner auf. "Du gewinnst so ein Spiel nur, wenn du nicht so viel nachdenkst", sagte VfB-Mittelblocker Lukas Maase.

Im Pokal trotz eindeutiger Favoritenrolle knapp vorzeitig zu scheitern, scheint allerdings längst irgendwie zur DNA der BR Volleys zu gehören. Vergangene Saison kam im Viertelfinale gegen die Netzhoppers KW Bestensee das Aus. 2017 gegen Herrsching und 2018 gegen Lüneburg endete der Traum der Berliner vom Einzug ins Endspiel wie diesmal im Halbfinale. Kurios: Alle drei Spiele gingen 2:3 verloren, alle nach 2:0-Satzführung des Hauptstadtclubs.

Gegen Friedrichshafen in Ulm legte die Mannschaft selbst nach der 2:1-Satzführung ihre Verunsicherung nicht ab. "Obwohl der Gegner ersatzgeschwächt war, habe ich nicht eine Sekunde lang das Gefühl gehabt, dass wir dieses Spiel gewinnen können", sagte Niroomand. Letztlich scheiterten die BR Volleys weniger an einem überragend auftrumpfenden VfB, sondern an ihrem instabilen Nervenkostüm. "Wir haben nach den ersten Punkten Lunte gerochen", meinte Lukas Maase. "Auf Berlin lastete als Favorit der Druck, und das hat man denen angemerkt."

Bei den BR Volleys blieben gerade die Außenangreifer Ruben Schott und Tim Carle weit unter ihrem Leistungsvermögen. "Man muss sich nur mal deren Statistik anschauen", sagte Niroomand. Schott erreichte eine Angriffsquote von bescheidenen zwölf Prozent, Carle sogar nur von zehn Prozent.

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