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Ärztetag soll über Corona-Auswirkungen auf Kinder beraten

Von dpa
10.05.2022Lesedauer: 2 Min.
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Die Auswirkungen der Corona-Krise auf Kinder und Jugendliche sind ein Schwerpunktthema des Deutschen ├ärztetags Ende Mai in Bremen. Sie h├Ątten in besonderer Weise unter der Pandemie gelitten, sagte ├ärztepr├Ąsident Klaus Reinhardt am Dienstag in Berlin. Er verwies auf Folgen von Schulschlie├čungen und nicht stattgefundener Sozialkontakte, die systematisch beleuchtet werden m├╝ssten. Weiteres Thema soll der ├Ąrztliche Versorgungsbedarf in einer "Gesellschaft des langen Lebens" sein - also unter anderem mit Blick darauf, dass es mehr ├Ąltere Menschen mit tendenziell mehr Erkrankungen geben d├╝rfte.

Zum ├ärztetag, der am 24. Mai in Bremen beginnt, wird unter anderem Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erwartet. An den Beratungen sollen 250 Delegierte teilnehmen. Mit Blick auf die Corona-Pandemie machte Reinhardt deutlich, dass Vorbereitungen f├╝r zu erwartende h├Âhere Infektionszahlen im Herbst n├Âtig seien.

Der ├ärztepr├Ąsident begr├╝├čte Lauterbachs Absage an die M├Âglichkeit eines Behandlungsabbruchs in der Debatte ├╝ber gesetzliche Regeln f├╝r die sogenannte Triage - also eine Priorisierung von Patienten bei zu knappen Kapazit├Ąten. Man k├Ânne von niemandem erwarten, eine ├Ąrztliche Entscheidung in dieser Form zu f├Ąllen, sagte Reinhardt mit Blick auf eine solche "Ex-Post-Triage". Daher sei es richtig, bei gesetzlichen L├Âsungen davon Abstand zu nehmen. Lauterbach hatte am Montag gesagt, die "Ex-Post-Triage" sei ethisch nicht vertretbar. "Deshalb werden wir es auch nicht erlauben."

In der Corona-Pandemie war das Thema wegen teils ausgelasteter Intensivstationen in den Fokus ger├╝ckt. Der Begriff Triage bedeutet, dass ├ärzte bei zu wenig Beatmungsger├Ąten oder Betten eine Reihenfolge festlegen, wer zuerst behandelt wird. Hintergrund der vorgesehenen Neuregelung ist eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von Ende vergangenen Jahres. Demnach muss der Bundestag "unverz├╝glich" Vorkehrungen zum Schutz von Menschen mit Behinderungen im Fall einer Triage treffen. Bisher gibt es dazu keinen Gesetzesrahmen, sondern wissenschaftlich erarbeitete Empfehlungen f├╝r ├ärztinnen und ├ärzte.

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