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Adler: KPMG steht nicht als Abschlussprüfer zur Verfügung

Von dpa
17.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Bafin
Der Sitz der Bafin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). (Quelle: Boris Roessler/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Beim Immobilienkonzern Adler Group steht KPMG nicht als Wirtschaftsprüfer für den Jahres- und Konzernabschluss 2022 zur Verfügung. "Diese Entscheidung seitens KPMG komme für Adler äußerst überraschend, ist enttäuschend und irritierend", teilte der Verwaltungsratsvorsitzende Stefan Kirsten am Dienstag in Luxemburg mit. Alle Mitglieder des Verwaltungsrats hätten in den vergangenen Wochen "sehr professionelle Diskussionen" mit den Verantwortlichen von KPMG geführt. Schließlich sei es das Ziel, für 2022 ein uneingeschränktes Testat zu erhalten.

Adler werde ein Auswahlverfahren zur Bestellung eines neuen Abschlussprüfers für die Gesellschaft in die Wege leiten, teilte Kirsten mit. Ein neuer Wirtschaftsprüfer müsse sich aber erst einmal neu einarbeiten. Das werde eine gewisse Zeit dauern, die das Adler-Management gerne durch die professionelle, selbstverständlich unabhängige und wegen der bisherigen Tätigkeit auch detailreiche Prüfung durch KPMG eingespart hätte.

Ursprünglich wollte das Adler-Management KPMG erneut zum Wirtschaftsprüfer für den Jahresabschluss bestellen. Der Kurs der Aktie sackte am Nachmittag kräftig ab.

Derzeit untersucht die Finanzaufsicht Bafin die Bücher von Adler. Die Behörde hatte sich eingeschaltet, nachdem die Immobiliengesellschaft im Oktober erstmals unter Beschuss des Leerverkäufers Fraser Perring geraten war. Perring und sein Researchdienst Viceroy hatten schwere Vorwürfe gegen Adler erhoben, darin ging es unter anderem um die Bewertung von Immobilienprojekten.

Adler musste bereits erhebliche Abschreibungen vornehmen. Bei der Tochter Consus Real Estate erwartet das Unternehmen weitere Abschreibungen, wie am Dienstag mitgeteilt wurde. Adler legte Ende April trotz der Verweigerung des Testats durch die Wirtschaftsprüfer von KPMG Zahlen für 2021 vor. Unter dem Strich stand wegen der Abschreibungen ein Milliardenverlust.

Die Adler Group hat ihren rechtlichen Sitz in Luxemburg und ihren operativen Hauptsitz in Berlin.

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