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Immer weniger Neuinfektionen auch in Niedersachsen

Von dpa
20.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Corona-Test
Testflüssigkeit wird auf einen Antigen-Schnelltest gegeben. (Quelle: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Zahl der Corona-Neuinfektionen sinkt auch in Niedersachsen immer weiter - gleichzeitig bleibt der Wert im Vergleich der Bundesländer hoch. Am Freitag meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) eine Sieben-Tage-Inzidenz von 506,7 - nach 539,4 am Vortag. Damit wird angegeben, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche im Land registriert wurden. Als einziges Bundesland wies Schleswig-Holstein mit 545,2 einen höheren Wert aus.

Die Inzidenz liefert jedoch kein vollständiges Bild der Corona-Lage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - auch weil nicht alle Infizierten einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen allerdings in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen positiver Tests oder Übermittlungsprobleme zur Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

In Niedersachsen wurden bis Freitag 6792 Neuinfektionen erfasst. 30 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz in den Kliniken stagnierte bei 6,2. Diese Zahl gilt als maßgeblicher Wert zur Bewertung der Lage - sie misst, wie viele Menschen bezogen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen mit einer Corona-Infektion ins Krankenhaus kamen. Die Belegung der zur Verfügung stehenden Intensivbetten im Land stieg von 2,4 auf 2,6 Prozent.

Besonders hoch blieb die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Ammerland (972,6) gefolgt vom Kreis Oldenburg (903,6). Am niedrigsten waren die Werte in den Städten Salzgitter (296,5) und Emden (322,8).

Im kleinsten Bundesland Bremen sank die Sieben-Tage-Inzidenz am Freitag von 498,4 auf 465,4. Dort wurden 361 neue Corona-Fälle registriert, weitere Todesfälle gab es nicht.

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