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Nur 1:2 in Bochum: Arminia Bielefeld droht Abstieg

Von dpa
06.05.2022Lesedauer: 2 Min.
VfL Bochum - Arminia Bielefeld
Bielefelds Spieler um Bielefelds TorhĂŒter Stefan Ortega Moreno. (Quelle: Bernd Thissen/dpa/dpa-bilder)
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Arminia Bielefeld taumelt der Zweitklassigkeit entgegen und kann schon an diesem Wochenende aus der Fußball-Bundesliga absteigen. Der schwache Tabellenvorletzte verlor beim VfL Bochum am Freitagabend nach einem Eigentor von George Bello in der 89. Minute verdient mit 1:2 (1:1). Gewinnt der VfB Stuttgart am Sonntag beim bereits als Meister feststehenden FC Bayern MĂŒnchen, stĂŒnde der achte Bundesliga-Abstieg der Arminia fest.

Die Stuttgarter liegen zwei Punkte vor den nun zehn Spiele in Serie sieglosen Bielefeldern auf dem Relegationsrang. Den direkten Klassenverbleib können die in Bochum mal wieder erschreckend harmlosen Ostwestfalen nicht mehr schaffen. Die Entscheidungsspiele gegen den Dritten der zweiten Liga sind die letzte Hoffnung. Vor 25.000 Zuschauern brachte Sebastian Polter die bereits vor der Partie geretteten Bochumer in der 22. Minute erstmals in FĂŒhrung. Joakim Nilsson (35.) gelang nur der zwischenzeitliche Ausgleich fĂŒr Bielefeld.

Nach dem geglĂŒckten Ligaverbleib durch das 4:3 am vorigen Spieltag bei Borussia Dortmund und den anschließenden Feierlichkeiten versprachen die Bochumer, sich auch gegen Bielefeld voll reinhĂ€ngen zu wollen. Man sei in der Pflicht, auch zu Hause beim letzten Heimspiel nochmal eine gute Leistung abzuliefern und irgendwo auch Danke zu sagen fĂŒr die UnterstĂŒtzung der laufenden Saison, beteuerte Sportvorstand Sebastian Schindzielorz im Streamingdienst DAZN. "Bei anderen Clubs geht es nochmal um sehr viel und wir wollen alles dafĂŒr tun, ein ordentliches Ergebnis abzuliefern."

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Die Gastgeber starteten dann auch furios. In den ersten acht Minuten hatten Sebastian Polter, Takuma Asano und zweimal Gerrit Holtmann bereits gute Chancen, ohne jedoch das Tor zu treffen. Die Arminen hingegen agierten wie geplant zunĂ€chst verhalten. Man wolle "nicht im Hurrastil ins Messer laufen", hatte Interimstrainer Marco Kostmann angekĂŒndigt. So defensiv und so schwach wie die Bielefelder auftraten, hatte er sich das aber sicher nicht vorgestellt.

Immer wieder kamen die Bochumer gefĂ€hrlich vors Arminia-Tor, in dem Schlussmann Stefan Ortega mit Glanzparaden gegen SchĂŒsse von abermals Holtmann und Milos Pantovic einen frĂŒhen RĂŒckstand verhinderte. In der 22. Minuten dann war aber auch er machtlos: Eine Flanke von Pantovic köpfte Polter zur hochverdienten FĂŒhrung ins Tor, Ortega wehrte den Ball erst hinter der Linie ab.

WĂ€hrend die Bielefelder AnhĂ€nger hauptsĂ€chlich durch massenhaftes Abbrennen von Pyrotechnik auffielen, sangen und feierten die VfL-Fans von Spielbeginn an ohne Unterbrechung - bis zur 35. Minute. Nilsson köpfte einen Freistoß von Gonzalo Castro wuchtig zum ĂŒberraschenden Ausgleich ins Bochumer Tor und brachte die VfL-UnterstĂŒtzer vorĂŒbergehend zum Verstummen. Der Schwede hatte auch in der Vorwoche den spĂ€ten Treffer zum 1:1 gegen Abstiegskonkurrent Hertha BSC erzielt. Mit zunehmender Spielzeit verlor Bochum den Schwung, Bielefeld wurde wesentlich prĂ€senter.

Die zweite HÀlfte war deutlich ausgeglichener als die erste. Den Bielefeldern fehlte es im Angriff jedoch an der notwendigen PrÀzision, um Bochums Abwehr in Verlegenheit zu bringen. Der VfL seinerseits hatte zwar mehr Ballbesitz, konnte aber daraus kein Kapital schlagen - bis in der Schlussminute Bielefelds Bello mit einem Eigentor Bochum zum Sieg schoss. Die Arminia empfÀngt am letzten Spieltag RB Leipzig - dann unter UmstÀnden als Absteiger.

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