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Bremens Regierungschef: Kein volles Weserstadion am Freitag

Von dpa
30.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD)
Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) spricht auf einem SPD-Landesparteitag. (Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) will am Mittwoch mit dem Fußball-Zweitligisten Werder Bremen über die Konsequenzen aus der aktuellen Corona-Lage beraten. "Ein volles Stadion kann es auf keinen Fall geben", sagte er am Dienstag nach den Bund-Länder-Gesprächen über die Pandemie mit Blick auf die Zweitliga-Partie zwischen Werder und dem FC Erzgebirge Aue am Freitag. Er verfolge eher einen restriktiven Kurs, um Risiken zu vermeiden. "Einschränkungen muss es geben."

Er könne sich die 2G-Regelung, also Einlass nur für Geimpfte und Genesene, auch mit Maskenpflicht vorstellen. Bei einer 2G-plus- Regelung, also Geimpfte, Genesene plus Negativtest-Nachweis, stelle sich die Frage, wie so viele Menschen getestet werden könnten. "Ich würde das gerne noch im Lichte der heutigen Diskussion mit Werder absprechen. Das muss natürlich auch praktikabel sein." Werder sei letztlich nur vom Spiel am kommenden Freitag betroffen, dem letzten Heimspiel in Bremen in diesem Jahr.

Er hätte sich gewünscht, dass man bei den Gesprächen am Dienstag in diesem Punkt schon zu konkreten Festlegungen gekommen wäre, bedauerte Bovenschulte. An der Videokonferenz hatten die Ministerpräsidenten, die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr voraussichtlicher Amtsnachfolger Olaf Scholz (SPD) teilgenommen.

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