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Werder setzt auf Ducksch-Rückkehr: Toprak "gut im Fahrplan"

Von dpa
29.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Marvin Ducksch
Werder Bremens Marvin Ducksch auf dem Spielfeld. (Quelle: Carmen Jaspersen/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Aufstiegsfavorit Werder Bremen rechnet beim nächsten Heimspiel am Sonntag gegen den SV Sandhausen mit der Rückkehr seines zuletzt corona-infizierten Torjägers Marvin Ducksch. "Er ist freigetestet, wir werden ihn in dieser Woche wieder eingliedern. Für wie viele Minuten es reichen wird, kann ich noch nicht sagen. Aber die Woche ist lang, wir sind da optimistisch", sagte Trainer Ole Werner am Dienstag in einer digitalen Medienrunde.

Vor der Länderspiel-Pause und dem Spitzenspiel gegen Darmstadt 98 (1:0) waren dem Tabellenzweiten der 2. Fußball-Bundesliga nacheinander fünf Stammspieler ausgefallen. Ducksch und der noch immer in häuslicher Isolation befindliche Leonardo Bittencourt fehlten nach positiven Coronatests. Ömer Toprak (Wadenverletzung), Marco Friedl (Bauchmuskelverletzung) und Mitchell Weiser (Muskelbündelriss) hatten sich allesamt schwerer verletzt.

Außer Ducksch kommt am Sonntag gegen Sandhausen (13.30 Uhr/Sky) noch keiner der genannten Leistungsträger wieder für einen Einsatz infrage - auch wenn Kapitän Toprak Teile seines Rehaprogramms bereits wieder mit dem Ball auf dem Trainingsplatz absolviert. "Das ist ein ganz normaler Aufbau. Es geht jetzt darum: Wie reagiert er darauf? Wie kann man Belastung steigern? Da muss man immer auch einkalkulieren, dass er auch mal wieder einen Tag pausieren kann", sagte Werner. "Wir sind gut im Fahrplan. Nicht mehr und nicht weniger."

Für die Bremer beginnen nach der Länderspiel-Pause die entscheidenden Wochen dieser Saison. Nach dem Heimspiel gegen Sandhausen geht es für Werder nacheinander gegen die direkten Konkurrenten FC St. Pauli, 1. FC Nürnberg und Schalke 04. Werner warnte davor, den Tabellen-15. Sandhausen angesichts dieser Konstellation nicht ernst genug zu nehmen. "Sandhausen ist die viertbeste Mannschaft der Rückrunde. Sie haben in dieser Zeit nur acht Gegentore kassiert, gegen Hamburg nicht verloren und gegen Darmstadt nicht verloren", sagte er. "Da kommt eine sehr ausgebuffte, körperlich robuste Mannschaft auf uns zu, die seit dem Winter sehr schwer zu schlagen ist."

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