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B6 bei Dresden: 21 ausgebüxte Kühe legen Verkehr lahm


B6 bei Dresden
21 ausgebüxte Kühe legen Verkehr lahm

Von t-online, mgr

28.08.2023Lesedauer: 1 Min.
Ein aussergewoehnlicher Einsatz beschaeftigte die Polizei und Feuerwehr auf der Bundesstrasse 6 zwischen Dresden-Rossendorf und Wilschdorf: 21 ausgebuexte Kuehe verursachten hektische Stunden und ein erhebliches Verkehrschaos.Vergrößern des BildesEin außergewöhnlicher Einsatz: 21 ausgebüxte Kühe haben ein erhebliches Verkehrschaos verursacht. (Quelle: xcitepress)
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Die Kuhherde legte die B6 bei Dresden für mehrere Stunden lahm. Um die ausgebüxte Herde wieder einzufangen, kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

Eine ausgebüxte Kuhherde hat in der Nacht von Sonntag auf Montag für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt und eine Vollsperrung der B6 zwischen Wilschdorf und Dresden-Rossendorf verursacht.

Wie die Polizeidirektion Dresden mitteilte, erhielt sie am Sonntagabend den Notruf über mehrere Kühe, die auf der B6 unterwegs waren. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine Herde von 21 Tieren aus ihrem Gehege ausgebrochen war.

Fischbach: Kühe mit Polizeihubschrauber eingefangen

Nachdem ein Rind auf der B6 bei Fischbach mit einem stehenden oder nur langsam fahrenden Auto kollidiert war, entschieden die Einsatzkräfte, die B6 ab 4.15 Uhr vollständig zu sperren. Mithilfe eines Polizeihubschraubers und der Feuerwehr konnten die Rinder wieder eingefangen werden, woraufhin die Sperrung gegen 9.30 Uhr aufgehoben wurde.

Glücklicherweise gab es bei dem Vorfall keine Verletzten. Zum entstandenen Sachschaden liegen der Polizei derzeit noch keine Angaben vor. Neben etwa zehn Beamten der Polizei Dresden unterstützte auch die Polizeidirektion Görlitz die Maßnahmen vor Ort.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • medienservice.sachsen.de Mitteilung der Polizeidirektion Dresden
  • Reporter vor Ort
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de
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