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NRW-Regierungschef Wüst: Dialog über Parteigrenzen hinweg

Von dpa
Aktualisiert am 29.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Hendrik Wüst
Hendrik Wüst (CDU) und Mona Neubaur stehen auf dem Podium. (Quelle: Marius Becker/dpa/dpa-bilder)
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Der wiedergewählte nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat zu einem "konstruktiven Zusammenwirken" von Regierung und Opposition in der neuen Legislaturperiode aufgerufen. "Eine Kultur des Dialogs, die Politikverdrossenheit nicht weiter verschärft, sondern Richtung und Orientierung gibt", sagte Wüst am Dienstag nach seiner Vereidigung im Landtag. Über Parteigrenzen hinweg sollten gemeinsame Ideen für NRW entwickelt werden. "Die Größe der Herausforderungen erfordert, dass wir uns nicht in parteipolitischem Klein-Klein verlieren."

Wüst würdigte besonders die Verdienste der SPD für NRW. "Was die SPD für den Zusammenhalt getan hat, nicht nur unter Johannes Rau, hat Nordrhein-Westfalen zu dem weltoffenen, vielfältigen Land gemacht, das es heute ist." Auch die FDP habe mit ihrem Zutrauen in unternehmerische Eigenverantwortung und Gründergeist in NRW "viele Bremsen gelöst, nicht nur in den letzten fünf Jahren". Er reiche allen demokratischen Fraktionen die Hände, eine "neue Kultur des Dialogs" zu etablieren, sagte Wüst. "Hart in der Sache, aber eben ohne persönliche Häme und billige Skandalisierung."

Wüst nannte erneut den Schutz des Klimas und die Bewahrung der Schöpfung als "die größten Aufgaben unserer Zeit". Klima- und Artenschutz gelängen nur dann, wenn gleichzeitig Wohlstand, soziale Sicherheit und Gerechtigkeit garantiert würden. "Wir müssen den Menschen Sicherheit geben, damit die Transformation zur klimaneutralen Gesellschaft gelingt." Seine Landesregierung werde "immer auch das Soziale mitdenken" versprach Wüst. "Wir werden den Schutz des Klimas mit Industrie und ihren guten Arbeitsplätzen und sozialer Sicherheit versöhnen."

Gut sechs Wochen nach der Landtagswahl in NRW war Wüst zuvor im Landtag erneut zum Ministerpräsidenten gewählt worden. Acht Monate hatte der 46-jährige Jurist als Nachfolger des gescheiterten Unionskanzlerkandidaten Armin Laschet eine schwarz-gelbe Landesregierung geführt. Künftig wird er Chef eines Regierungsbündnisses von CDU und Grünen.

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