• Home
  • Regional
  • Düsseldorf
  • Flughafen-Chaos in NRW: Arbeitsminister Laumann sieht Schuld bei Arbeitgebern


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFrankfurt verliert Topstar vor SupercupSymbolbild für einen Text"Dittsche" hält Trauerrede für Uwe SeelerSymbolbild für einen TextEisbär attackiert TouristinSymbolbild für einen TextRB Leipzig holt wieder Salzburg-StarSymbolbild für einen TextBittere Diagnose nach WeltrekordSymbolbild für einen TextUrteil: Kennzeichenscanner sind illegalSymbolbild für ein VideoTreibstofflager brennt: Zwei ExplosionenSymbolbild für einen TextPietro Lombardi hat abgenommenSymbolbild für einen TextSpree fließt rückwärtsSymbolbild für einen TextBeliebte iPhone-Funktion kehrt zurückSymbolbild für einen TextWarnung vor Rammstein-KonzertSymbolbild für einen Watson TeaserSerien-Star klagt über Sex-SzenenSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Minister sieht Schuld für Flughafen-Chaos bei Arbeitgebern

Von dpa
Aktualisiert am 07.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Reisende am Düsseldorfer Flughafen (Archivbild): Bereits seit Wochen kommt es immer wieder zu langen Warteschlangen.
Reisende am Düsseldorfer Flughafen (Archivbild): Bereits seit Wochen kommt es immer wieder zu langen Warteschlangen. (Quelle: NurPhoto/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Lange Schlangen, genervte Passagiere: Mit dem Start der Sommerferien kam erneut Chaos an die NRW-Flughäfen. Der Arbeitsminister sieht einen Schuldigen.

Angesichts der teils chaotischen Zustände an den Flughäfen in Nordrhein-Westfalen hat Landesarbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) die Arbeitgeber kritisiert. Diese seien aus seiner Sicht "ganz klar" für die Situation verantwortlich, sagte Laumann der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Donnerstag). "Zum einen konnte das Personal über die Pandemie trotz Kurzarbeitergeld und staatlicher Unterstützung nicht gehalten werden. Zum anderen haben sich die Betreiber nicht frühzeitig vorbereitet."

  • Flughafen Köln/Bonn: Lange Schlangen vor Sicherheitskontrollen zum Ferienstart

Laumann bemängelte zudem, dass viele freie Stellen gar nicht erst gemeldet würden. "Es wundert mich schon sehr, dass die Arbeitgeber bisher nur vereinzelt Stellen in der Jobbörse aufgegeben haben, zum Beispiel in Düsseldorf nur 13 Stellen für Gepäckabfertiger und nur eine Stelle für einen Luftsicherheitsassistenten." Er erwarte, "dass die Arbeitgeber ihre Aktivitäten auf dem Arbeitsmarkt schnellstmöglich hochfahren und sich um zusätzliches Personal bemühen".

Mit Blick auf den möglichen Einsatz ausländischer Arbeitskräfte auf den Flughäfen sagte Laumann: "Wenn Arbeitgeber Anträge auf eine Vorrangprüfung stellen, sollen diese deutlich unterhalb der gesetzlichen Frist von zwei Wochen durch die Agenturen für Arbeit entschieden werden."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
NRW: 13-Jähriger seit Samstag weg – wohl mit 9-Euro-Ticket
ArbeitgeberCDUFlughafen Düsseldorf International

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website