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SUV fährt auf Düsseldorfer Kö Menschen an – War der 84-jährige Fahrer überfordert?


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SUV fährt in Menschenmenge – neue Erkenntnisse

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 23.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Unfall auf Königsallee
Die Unfallstelle auf der Königsallee: Der Ort des Geschehens war mit Trümmerteilen übersät. (Quelle: Alex Forstreuter/dpa/dpa-bilder)
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Nach dem schweren Unfall auf der "Kö" mit mehreren Verletzten schließt die Polizei einen internistischen Notfall als Ursache aus.

Am Dienstag kam es auf der Düsseldorfer Königsallee zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem vier Menschen verletzt wurden. Ein 84-Jähriger war mit seinem SUV in eine Menschenmenge gefahren. Inzwischen hat die Polizei einen internistischen Notfall als Unfallursache ausgeschlossen. Das berichtet die Deutsche Presseagentur am Mittwoch.

Demnach hätten auch Alkohol oder Drogen keine Rolle bei dem Unfall gespielt. Zuvor hieß es, dass auch der Fahrer und seine Beifahrerin verletzt worden seien. Das dementierte die Polizei nun ebenfalls.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der 84-Jährige schon 150 Meter vor dem Unfallort eine rote Ampel überfahren hatte. Das berichteten Zeugen des Geschehens. Dabei soll der Fahrer des SUV mit einem von rechts kommenden Wagen kollidiert sein. Aus bislang unbekannter Ursache habe der Senior dann weiter Gas gegeben und dabei vier parkende Autos sowie 30 E-Bikes und E-Scooter beschädigt. An der nächsten Kreuzung fuhr er dann in die Menschenmenge in der Nähe eines Weihnachtsmarkts.

Polizei schließt Überforderung nicht aus

Nach dem derzeitigen Kenntnisstand kann die Polizei eine Überforderung des 84-Jährigen nicht ausschließen. Dennoch soll der SUV des Mannes nun "eingehend auf einen technischen Defekt untersucht" werden, so die dpa. Währenddessen ermittelt die Polizei gegen den Unfallfahrer wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

Zwei der verletzten Personen schwebten zunächst in Lebensgefahr, inzwischen hätten sie sich jedoch stabilisiert. Drei Passanten im Alter von 26, 31 und 40 Jahren waren bei der Unfallfahrt schwer verletzt und in Krankenhäuser in der Nähe gebracht worden. Der Autofahrer, mit dem der SUV zuvor kollidiert war, wurde leicht verletzt.

Laut Polizei sei die Unfallstelle von Trümmern übersät gewesen. Eine vorsätzliche, terroristische Tat wie auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin 2016 schloss die Polizei aus. Die Feuerwehr Düsseldorf war mit 45 Einsatzkräften am Unfallort im Einsatz.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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