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Kellner sollen Gesundheits- und Ordnungsämter unterstützen

Von t-online
Aktualisiert am 02.11.2020Lesedauer: 1 Min.
Ein Mitarbeiter im Gesundheitsamt (Symbolbild): Bald könnten auch Kellner und Servicekräfte die Corona-Nachverfolgung übernehmen.
Ein Mitarbeiter im Gesundheitsamt (Symbolbild): Bald könnten auch Kellner und Servicekräfte die Corona-Nachverfolgung übernehmen. (Quelle: rheinmainfoo/imago-images-bilder)
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Zahlreiche Kellner und Servicekräfte könnten in der aktuellen Corona-Situation ihre Jobs verlieren. Das Land NRW bietet nun eine alternative Beschäftigung an: den Einsatz in Gesundheits- und Ordnungsämtern.

In Nordrhein-Westfalen könnten Kellner und Servicekräfte der Gastronomie künftig Corona-Kontrollen durchführen und die Ordnungsämter unterstützen. Auch bei der Kontaktnachverfolgung in Gesundheitsämtern könnten sie zum Einsatz kommen. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Henning Höne, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion.

Aufgrund der Gastronomie-Schließungen droht vielen Beschäftigten der Jobverlust. Betroffen seien Tausende Kellner, Service- und Küchenkräfte, "sehr viele sogenannte 450-Euro-Kräfte", sagt Höne der "Rheinischen Post. Mit dieser Alternative würden sie weiterhin ein Einkommen haben – und die Ämter profitierten auch davon.

Der Landkreis Viersen ruft Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Veranstaltungs- und Gastronomiebranche schon jetzt dazu auf, sich auf die ausgeschriebenen Stellen zu bewerben. Wichtig sei, dass die Menschen bereit sind, sich in die komplexe Lage einzulesen und auch am Wochenende Zeit damit zu verbringen.

Einen ähnlichen Schritt hatte es bereits im Oktober in Düsseldorf gegeben. Entlassene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Galeria Karstadt Kaufhof sollten beim Gesundheitsamt bei der Corona-Kontaktnachverfolgung aushelfen. Und auch Beschäftigte von geschlossenen Büchereien boten ihre Hilfe an.

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