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Rettungseinsatz in Düsseldorf behindert: Polizei ermittelt gegen 15-Jährigen


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15-Jähriger soll Rettungseinsatz behindert haben – Polizei ermittelt

Von dpa
Aktualisiert am 16.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht an einem Einsatzort (Symbolbild): Der 15-Jährige soll gegen einen Beamten gesprungen sein.
Ein Streifenwagen der Polizei steht mit eingeschaltetem Blaulicht an einem Einsatzort (Symbolbild): Der 15-Jährige soll gegen einen Beamten gesprungen sein. (Quelle: Carsten Rehder/dpa-bilder)
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Eine Gruppe junger Menschen hat Rettungskräften den Weg versperrt und einen Einsatz somit stark behindert. Nun wird gegen einen 15-Jährigen ermittelt.

Nach der Behinderung eines Rettungseinsatzes in der Düsseldorfer Altstadt wird gegen einen 15-jährigen Jugendlichen ermittelt. Gegen ihn sei ein Verfahren wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Beamte eingeleitet worden, sagte ein Polizeisprecher am Montag auf Anfrage.

Der Jugendliche steht im Verdacht, am Samstag mit Anlauf gegen einen Polizisten gesprungen zu sein, der einen Notarzt-Einsatz abgesichert hatte. Der Beamte sei unverletzt geblieben.

NRW-Innenminister Reul wütend über Vorfall

Mehrere Hundert Jugendliche hatten nach Angaben der Polizei den Rettungseinsatz behindert. Der Hintergrund blieb zunächst unklar. Der 15-Jährige habe sich dabei durch besondere Brutalität hervorgetan. Polizisten hatten eine Kette gebildet, um die Behandlung eines Verletzten zu ermöglichen.

Der 15-Jährige war auf die Polizeiwache gekommen und später einem Erziehungsberechtigten übergeben worden. Der Vorfall mache ihn sehr wütend, hatte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) gesagt: "Hier werden nicht mal moralische Mindeststandards eingehalten."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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