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Polizei-Irrtum bei Geschwindigkeitskontrolle – Fahrer kriegen Geld zurück

Von dpa
Aktualisiert am 04.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizisten bei einer Geschwindigkeitskontrolle (Symbolbild): Die Fahrer selbst deckten den Irrtum auf.
Polizisten bei einer Geschwindigkeitskontrolle (Symbolbild): Die Fahrer selbst deckten den Irrtum auf. (Quelle: Frank Hoermann/SVEN SIMON/imago images)
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In Mühlheim an der Ruhr sind 30 Fahrer wegen überhöhter Geschwindigkeit geahndet worden – doch nun muss sich die Polizei Essen entschuldigen.

Die Polizei Essen und Mülheim an der Ruhr hat sich bei Betroffenen für eine "missglückte Geschwindigkeitskontrolle" entschuldigt. Ein Team der Polizeiinspektion Mülheim an der Ruhr sei am vergangenen Dienstagvormittag (28. Juni) zur Bekämpfung der Hauptunfallursache Geschwindigkeit in den Stadtteil Styrum ausgerückt. Per Laser hätten die Beamtinnen und Beamten auf der Dümptener Straße in Höhe der Wörthstraße den Verkehr kontrolliert, teilte die Polizei am Montag mit.

Dabei unterlief dem Team ein bedauerlicher Irrtum: Die Polizisten gingen davon aus, dass in dem kontrollierten Teilbereich der Straße eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde gelte. Tatsächlich waren an dieser Stelle jedoch 50 Stundenkilometer erlaubt. Ursache für die Fehleinschätzung sei ein "Zone-30-Verkehrsschild" gewesen, das an einem Haus angebracht sei, das gerade renoviert werde. Dieses Schild sei so verdreht gewesen, dass es nicht in die Wörthstraße, sondern auf die Dümptener Straße gewiesen habe.

Essen: Beschwerden deckten Irrtum auf

So ahndeten die Beamten 30 Verkehrsverstöße wegen vermeintlich überhöhter Geschwindigkeit. Erst die Beschwerden von Verkehrsteilnehmern Tage nach der Kontrolle deckten den Irrtum auf. Derzeit würden daher die Messprotokolle mit dem Ziel ausgewertet, die zu Unrecht sanktionierten Verkehrsteilnehmer zu ermitteln und ihnen die bezahlten Verwarnungsgelder schnellstens zurück zu überweisen.

Die Polizei entschuldige sich "in aller Form" und arbeite "mit Hochdruck an der Rückabwicklung der ausgesprochenen Verwarnungsgelder". Wörtlich hieß es in der Polizeimitteilung, die auch in den sozialen Medien verbreitet wurde: "Wir werden in Zukunft noch sorgfältiger bei der Auswahl unserer Kontrollstellen vorgehen, um solche Fehler auszuschließen."

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