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Gelsenkirchen: Neue Radar-Technik gegen Vermüllung in Parks


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Radar-Technik gegen Vermüllung in Gelsenkirchener Parks

Von t-online, tht

15.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Auf einer Parkbank stehen Flaschen und der Müll eines nächtlichen Treffens (Archivbild): Bei dem Projekt muss auf den Datenschutz geachtet werden.
Auf einer Parkbank stehen Flaschen und der Müll eines nächtlichen Treffens (Archivbild): Bei dem Projekt muss auf den Datenschutz geachtet werden. (Quelle: Rolf Poss/imago images)
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Gelsenkirchen testet neue Mittel gegen Vermüllung und Vandalismus: Bewegungsmelder sollen dem Ordnungsamt die Hotspots melden.

Die Stadt Gelsenkirchen will mit einem Pilotprojekt eine neue Technik gegen Müll und Vandalismus ausprobieren. Neu installierte Bewegungssensoren an Parks, Spielplätzen und Schulhöfen sollen dem Ordnungsdienst per Radar anzeigen, an welchen Orten sich gerade vermehrt Personen aufhalten. Die "WAZ" hatte hierzu zuerst berichtet.

Ein Stadtsprecher macht aber klar: "Den Einsatzkräften des Ordnungsdienstes werden auf den Bildschirmen in ihren Büros nur Punkte angezeigt. Aus Datenschutzgründen werden hier keine Menschen abgebildet", so der Sprecher gegenüber t-online.

Testphase auf sechs Monate angesetzt

Im Oktober soll das Projekt an verschiedenen Orten starten. Die ersten Radarsensoren werden demnach an der Robert-Koch-Straße als Pionierstandort ausprobiert. Weitere Standorte etwa an den Grundschulen der Grillostraße und am Dörmannsweg sowie an ausgewählten Spielplätzen werden folgen.

Die neue Technik soll auch über Nacht eingesetzt werden. Der Ordnungsdienst sei 24 Stunden im Einsatz – vor allem bei der Verfolgung des illegalen Abladens von Müll verspricht sich die Stadt, durch die Radarübertragung schneller und gezielter eingreifen zu können.

"Die Testphase ist zunächst auf sechs Monate angesetzt, danach könnten Stück für Stück kostengünstig weitere Sensoren installiert werden", so der Stadtsprecher.

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Verwendete Quellen
  • Telefonat mit Pressestelle der Stadt Gelsenkirchen
  • WAZ.de: Neue Radartechnik: So überwacht Gelsenkirchen Spielplätze (kostenpflichtig)
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Von Thomas Terhorst
Gelsenkirchen

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