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"Aktenzeichen XY": Vergewaltiger aus Marl gesucht – er nannte sich "Ahmed"


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"Aktenzeichen XY": Wer kennt diesen Vergewaltiger?

Von t-online, olf

Aktualisiert am 17.08.2023Lesedauer: 2 Min.
Der Tatverdächtige: So sieht sein Phantombild aus.Vergrößern des BildesDer Tatverdächtige: So sieht sein Phantombild aus. (Quelle: Polizei Recklingshausen)
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Bereits im letzten Jahr wurde eine Frau in Marl vergewaltigt und ausgeraubt – doch vom Täter fehlt noch immer jede Spur. Nun soll "Aktenzeichen XY" helfen.

Vor mehr als einem Jahr hat ein Mann eine Frau in Marl vergewaltigt und ausgeraubt – doch die Polizei konnte ihn noch immer nicht finden. Obwohl die Beamten mit einem Fahndungsfoto nach dem Täter suchten und auch zahlreiche Hinweise erhielten, bleibt der Verdächtige weiter flüchtig. Jetzt soll das ZDF-Format "Aktenzeichen XY" den Ermittlern weiterhelfen. Am Mittwochabend, 16. August, wird der Fall ab 20.15 Uhr im ZDF präsentiert.

Doch was war im letzten Jahr passiert? Eine 35-jährige Frau saß an einem Samstagabend im Bereich eines Wäldchens nahe der Bergstraße, in der Nähe eines Jugendzentrums. Die Frau saß dort in Gesellschaft von zwei weiteren Personen, bevor sie von dem unbekannten Mann angesprochen wurde. Nachdem die beiden Zeugen den Ort verlassen hatten, eskalierte die Situation schnell. Der Unbekannte wurde zudringlich und begann, die Frau mit einem Messer zu bedrohen. Er vergewaltigte sie, nahm ihren Rucksack und floh.

Verdächtiger gab sich als "Ahmed" aus

Die Frau rannte nach dem Vorfall zu den Personen, die mit ihr am Jugendzentrum saßen und informierte sie über den Vorfall, bevor sie die Polizei verständigte. Die Behörden wurden umgehend aktiv und leiteten Ermittlungen ein. Trotz umfangreicher Suche blieb der Täter unauffindbar. Er wurde als etwa 30 Jahre alt beschrieben, wirkte jedoch älter. Er soll dunkle kurze Haare haben und zur Tatzeit mit einem dunklen Jogginganzug mit grauen Streifen auf der Seite bekleidet gewesen sein.

Zudem führte er ein Handy bei sich und sprach gebrochenes Deutsch. Der Unbekannte gab sich als "Ahmed" aus und soll möglicherweise auf einem schwarzen Fahrrad unterwegs gewesen sein.

Polizei bittet um Hinweise

Etwa zwei Stunden nach dem Vorfall wurde der Rucksack der Frau von einem Unbeteiligten auf dem Gehweg der Hagenstraße, gegenüber der Polizeiwache, entdeckt und den Beamten übergeben. Der Rucksack wurde daraufhin sicher verwahrt.

Die 35-Jährige wurde zur weiteren Untersuchung und medizinischen Betreuung mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Die Polizei Recklinghausen richtet speziell für die eingehenden Hinweise Zuschauer, eine Telefonnummer ein, diese ist unter der folgenden Rufnummer erreichbar: 0800 2361 550

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • presseportal.de: Mitteilung der Polizei Recklinghausen vom 7. Juni 2022
  • presseportal.de: Mitteilung der Polizei Recklinghausen vom 11. August 2023
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