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Essen: Zombie-Walk steht vor dem Aus

Streit mit Essener Marketing GmbH  

Essener Zombie-Walk steht vor dem Aus

18.10.2019, 13:04 Uhr | t-online

Essen: Zombie-Walk steht vor dem Aus. Teilnehmer des Zombiewalk in Essen: Der Veranstaltung an Halloween droht das Aus. (Quelle: imago images/Jochen Tack)

Teilnehmer des Zombiewalk in Essen: Der Veranstaltung an Halloween droht das Aus. (Quelle: Jochen Tack/imago images)

Der Essener Zombie-Walk gilt seit 2007 an Halloween als Institution in der Stadt. Doch in diesem Jahr droht der schaurig-schönen-Veranstaltung das Aus.

In Essen könnte der beliebte Zombie-Walk in diesem Jahr ausfallen. Das berichtet die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung". Hintergrund sind demnach Streitigkeiten zwischen dem Veranstalter des Zombie-Walks und der Essener Marketing GmbH (EMG).

Die veranstaltet seit 2016 auf Teilen der Route des Zombie-Walks das "Essen Light Festival". Schon in der Vergangenheit hatte die EMG den Zombie Walk eher als störend empfunden. In diesem Jahr sei daher kein Platz mehr für die Veranstaltung, sagte die EMG gegenüber der "WAZ".

Im letzten Jahr mussten die Zombies an Halloween auf eine andere Route ausweichen. Damals begann ihr Marsch am Viehofer Platz und endete am Willy-Brandt-Platz. In diesem Jahr scheint eine ähnliche Marschroute aber ausgeschlossen. Denn offenbar pocht die EMG darauf, ihre Veranstaltung ohne Rücksicht auf den Zombie-Walk durchzuführen.

300.000 Besucher zu "Essen Light Festival" erwartet

Das liegt vor allem an den gestiegenen Besucherzahlen: In diesem Jahr soll das "Essen Light Festival", das vom 25. Oktober bis zum 3. November stattfindet, bis zu 300.000 Besucher in die Essener Innenstadt locken, die auch am späten Abend unterwegs sind.

Der Veranstalter des Zombie-Walks sucht jetzt nach einer anderen Lösung. Laut "WAZ" hat er für den 31. Oktober eine Demonstration angemeldet, die vom Willy-Brandt-Platz aus in Richtung Kettwiger Straße und über den Kennedyplatz verlaufen soll – also in unmittelbarer Nähe zu den Installationen des Light Festivals. Ob die Demonstration genehmigt wird, ist aber noch offen.

Verwendete Quellen:
  • "Westdeutsche Allgemeine Zeitung"

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