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Essener Polizeichef will sich mit Kritikern treffen

Von t-online
Aktualisiert am 18.09.2020Lesedauer: 1 Min.
Der Chef des PolizeiprĂ€sidiums Essen, Frank Richter, bei dem Pressestatement zu den mutmaßlichen FĂ€llen von Rechtsextremismus bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen: Jetzt will sich der Polizeichef mit seinen Kritikern treffen, um VorwĂŒrfe aufzuarbeiten.
Der Chef des PolizeiprĂ€sidiums Essen, Frank Richter, bei dem Pressestatement zu den mutmaßlichen FĂ€llen von Rechtsextremismus bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen: Jetzt will sich der Polizeichef mit seinen Kritikern treffen, um VorwĂŒrfe aufzuarbeiten. (Quelle: Political-Moments/imago-images-bilder)
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Der Essener Polizeichef will sich in den nĂ€chsten zwei Wochen mit seinen Kritikern treffen – ein BĂŒndnis gegen Rechts hatte der Polizei in Essen schon lĂ€nger rechte Tendenzen vorgeworfen.

In Essen soll es bald ein Treffen zwischen dem PolizeiprĂ€sidenten Frank Richter und seinen Kritikern vom BĂŒndnis „Essen stellt sich quer“ geben. Dieses hatte der Essener Polizei schon vor Monaten rechte Tendenzen vorgeworfen. Das berichtet der WDR.

Das BĂŒndnis „Essen stellt sich quer“ hatte bereits im Juli einen Brief geschrieben, in dem es der Essener Polizei rassistisches Handeln vorwarf. Dieses blieb bis zuletzt unbeantwortet.

Man habe die VorwĂŒrfe monatelang prĂŒfen mĂŒssen, deshalb gebe es erst jetzt eine Antwort, meldet sich jetzt das PrĂ€sidium. Vor einigen Tagen war bekannt geworden, dass sich mehrere Mitglieder der Polizei Nordrhein-Westfalen und des PolizeiprĂ€sidiums Essen in Chatgruppen rechtsextreme Inhalte geschickt haben sollen.

Einer der VorwĂŒrfe von „Essen stellt sich quer“ lautet, Beamte hĂ€tten Migranten geschlagen und schlecht behandelt. Bei dem Treffen soll es um die Aufarbeitung dieser VorwĂŒrfe gehen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in der FĂ€llen, weshalb sich die Polizei nicht im Details Ă€ußerte, so der WDR.

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Bei einer Kundgebung im Februar hatte das BĂŒndnis schon einmal Rassismus-VorwĂŒrfe gegen die Essener Polizei geĂ€ußert. Die Polizei reagierte damals mit einer Anzeige wegen Beleidigung.

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