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HĂ€ftling trickste Wachen mit KlotĂŒr aus: Staatsanwalt prĂŒft

Von dpa
18.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Blaulicht
Blaulicht auf einem Polizeifahrzeug. (Quelle: Jens BĂŒttner/ZB/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Im Fall um einen entflohenen und wieder aufgetauchten UntersuchungshĂ€ftlings in Essen kommen neue Details ans Licht: Laut einem Bericht des Justizministeriums hatte der 25-JĂ€hrige seine Bewacher im Krankenhaus mit einer doppelten ToilettentĂŒr ausgetrickst - und ausgesperrt. Neben dienstrechtlichen Fragen soll laut Ministerium von der Staatsanwaltschaft geklĂ€rt werden, ob die Bediensteten sich durch die Panne sogar strafbar gemacht haben.

Im Gegensatz zu den Bewachern hatte der UntersuchungshĂ€ftling sich mit den Besonderheiten der Toilette offenbar vertraut gemacht. Sie lag laut Bericht zwischen zwei Krankenzimmern, mit TĂŒren in beide RĂ€ume. Schaltet man auf der einen Seite das Licht ein, verschließt sich die gegenĂŒberliegende TĂŒr. Nach dem Toilettengang schaltete der 25-JĂ€hrige das Licht auf seiner Seite aus - und auf der anderen an. So war nun die TĂŒr verschlossen, vor der die Wachen standen. Und die TĂŒr zum Nebenraum ging auf. Als die Bediensteten merkten, was los war, war der HĂ€ftling - trotz Fußfesseln - weg.

Vier Tage spÀter tauchte er von selbst in dem Krankenhaus wieder auf - wegen starker Schmerzen. Laut dem Bericht hatte ein Mitgefangener dem wegen Betrugsverdacht inhaftierten Mann zum Jahreswechsel den Kiefer gebrochen.

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