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Essen/Dinslaken: Mordanschlag im Rocker-Milieu – Polizei sucht Attentäter mit Phantombild


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Polizei sucht Attentäter mit Phantombild

Von dpa, mtt

Aktualisiert am 04.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Phantombild der Polizei: Eine Frau hatte den mutmaßlichen Täter gesehen und konnte ihn beschreiben.
Phantombild der Polizei: Eine Frau hatte den mutmaßlichen Täter gesehen und konnte ihn beschreiben. (Quelle: Polizei NRW)
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Kräftig, dunkler Vollbart, breite Nase: So wird der Mann beschrieben, der vor einer Woche einen Mann aus dem Rocker-Milieu niedergeschossen hat. Eine Zeugin beobachtete den Täter.

Nach dem Mordanschlag auf einen 47-Jährigen in Dinslaken, der sich zumindest zeitweise im Umfeld der Rockergruppe Hells Angels bewegt haben soll, sucht die Polizei jetzt mit einem Phantombild nach dem Täter. "In dringenden Fällen wählen Sie den Notruf 110", schreiben die Beamten. "Da der Gesuchte möglicherweise bewaffnet ist, verständigen Sie auf jeden Fall die Polizei und sprechen Sie den Tatverdächtigen nicht an!"

Polizeisprecher Stefan Hausch hatte t-online die Kontakte des Opfers ins Rocker-Milieu bestätigt. Allerdings sei derzeit noch unklar, ob diese Verbindungen bei der Tat eine Rolle spielten – auch wenn ein Zusammenhang "natürlich plausibel" erscheine.

Das Opfer sei auf dem Weg der Besserung, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag nun mit. Das Phantombild beruht auf der Schilderung einer Zeugin, die den Angreifer bei der Flucht gesehen hatte.

Schüsse aus dem Hinterhalt: Mindestens eine Kugel traf das Opfer in den Rumpf

Die Zeugin beschrieb den Angreifer als 1,80 bis 1,85 Meter groß, kräftig, mit dunklem Vollbart und breiter Nase. Er sei vermutlich 20 bis 30 Jahre alt und habe eine dunkle Mütze mit grobem Strickmuster getragen sowie eine schwarze Jacke mit Kapuze, die über die Mütze gezogen war.

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Der unbekannte Täter hatte dem 47-Jährigen am Freitag vor einer Woche in einem Hinterhof aufgelauert und aus dem Hinterhalt mehrfach auf ihn geschossen. Das Opfer hatte gerade sein Auto in der Weseler Straße in Dinslaken abgestellt und wollte in seine Wohnung gehen, als die Schüsse fielen. Von mindestens einer Kugel im Rumpf getroffen, rettete sich der Schwerverletzte ins Haus und alarmierte die Polizei. Währenddessen verschwand der Attentäter in der Nacht.

Das Opfer habe viel Glück gehabt, nicht lebensgefährlich verletzt worden zu sein, hieß es. Der Schwerverletzte kam ins Krankenhaus. Vor der Klinik versammelte sich kurz darauf eine Gruppe von Männern, die Augenzeugen zufolge dem Rocker-Milieu zuzurechnen sein sollen.

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Verwendete Quellen
  • Polizei und Staatsanwaltschaft: Mitteilung vom 4. Februar 2022
  • Polizei NRW: Fahndungsaufruf vom 4. Februar 2022
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Eigene Recherche
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