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Bad König: Schüsse mitten im Ort – SEK durchsucht Wohnung


Zwei Verletzte bei Schüssen – SEK durchsucht Wohnhaus

Von t-online, mtt

Aktualisiert am 26.10.2022Lesedauer: 1 Min.
Der Tatort: Täter und Opfer könnten sich gekannt haben.Vergrößern des BildesDer Tatort im Odenwald: Täter und Opfer könnten sich gekannt haben. (Quelle: 5vision.media)
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Im Odenwald ist ein Streit blutig eskaliert. In einem 10.000-Einwohner-Örtchen wurde auf zwei Männer geschossen. Die Polizei sucht nach den Tätern.

Nach den Schüssen in Bad König (Odenwald) am vergangenen Wochenende hat das SEK am Mittwochmorgen in Groß-Umstadt (Darmstadt-Dieburg) ein Wohnhaus durchsucht. Wie die Polizei gegenüber t-online bestätigte, stehe die Durchsuchung im Zusammenhang mit der Schießerei in Bad König. Der Einsatz habe jedoch nicht zu einer Festnahme geführt.

Bei einem Streit in Bad König im Odenwald südlich von Frankfurt am Main sind zwei Männer verletzt worden. Zwei noch unbekannte Täter sollen dem 24- und dem 46-Jährigen vor einem Haus in die Beine geschossen haben. Die Schüsse krachten Polizei und Staatsanwaltschaft zufolge gegen 19.45 Uhr am Sonntagabend durch die Bahnhofstraße in dem 10.000-Einwohner-Ort. Vor einem Haus wurden zudem mindestens weitere drei Männer mit Pfefferspray besprüht. Die Polizei raste mit einem Großaufgebot zum Tatort.

Schüsse im Odenwald: Polizei fahndet nach den beiden mutmaßlichen Tätern

Die beiden Schussopfer wurden in ein Krankenhaus gebracht, wie die Polizei am späten Sonntagabend mitteilte. Den Angaben der Beamten zufolge besteht keine Lebensgefahr. Die mit Pfefferspray besprühten Männer wurden von einem Arzt versorgt.

Der Hintergrund der Auseinandersetzung ist derzeit noch unklar. Der Polizei liegen jedoch Hinweise darauf vor, dass sich die Konfliktparteien kannten – im Vorfeld der Tat soll es zu einem Kontakt gekommen sein.

Weitere Details wollen Polizei und Staatsanwaltschaft derzeit nicht nennen, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden. Die weiteren Ermittlungen zu dem Fall hat die Staatsanwaltschaft Darmstadt übernommen.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • Telefonat mit Pressesprecher des Polizeipräsidiums Südhessen
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