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Hagen: Wasserrohrbruch sorgt für kaputte Straßen

Flutwelle in Altenhagen  

Kaputte Straßen nach Wasserrohrbruch in Hagen

Von Jan Eckhoff

29.08.2019, 14:50 Uhr
Hagen: Wasserrohrbruch sorgt für kaputte Straßen. Eine kaputte Straße: Im Heckenweg ist das Ausmaß des Wasserrohrbruchs erkennbar. (Quelle: Jan Eckhoff)

Eine kaputte Straße: Im Heckenweg ist das Ausmaß des Wasserrohrbruchs erkennbar. (Quelle: Jan Eckhoff)

Nur wenige Stunden nachdem zigtausend Liter Wasser aus einem kaputten Wasserrohr durch einen Teil von Hagen geströmt sind, geht der betroffene Stadtteil bereits wieder dem gewohnten Treiben nach. Doch das Ausmaß der Wassermassen ist noch sichtbar.

In Hagen ist nach dem verheerenden Wasserrohrbruch von Mittwochabend wieder Normalität im Viertel Altenhagen eingekehrt. Der Verkehr fließt wie üblich, alle Geschäfte an der Boeler Straße haben geöffnet. Lediglich einige wenige Schlammreste, die aktuell noch von der Stadtreinigung entfernt werden, sorgen bei manchen Passanten für neugierige Blicke.


Foto-Serie mit 3 Bildern

Etwas anders sieht es in der Seitenstraße Heckenweg aus. Diese ist auf einer Länge von etwa 50 Metern gesperrt, auf denen die Fahrbahndecke durch das Wasser aufgerissen wurde.

Ein Straßenreinigungsfahrzeug: Mitarbeiter der Stadt kümmern sich um die Beseitigung des Schlamms nach der Flutwelle. (Quelle: Jan Eckhoff)Ein Straßenreinigungsfahrzeug: Mitarbeiter der Stadt kümmern sich um die Beseitigung des Schlamms nach der Flutwelle. (Quelle: Jan Eckhoff)

Ein großer, mit Wasser gefüllter Krater hinter einem der Mehrfamilienhäuser lässt hier erahnen, mit welcher Kraft die Strömung in der vergangenen Nacht gewirkt haben muss. Denn hier schossen 2.000 Liter Wasser pro Sekunde aus dem kaputten Rohr.

Ein abgesperrtes Loch in einer Wiese: In Hagen hat das Wasser Schäden hinterlassen. (Quelle: Jan Eckhoff)Ein abgesperrtes Loch in einer Wiese: In Hagen hat das Wasser Schäden hinterlassen. (Quelle: Jan Eckhoff)

Aktuell begutachten Experten des Netzbetreibers Enervie und von verschiedenen städtischen Ämtern die Lage. Der Netzbetreiber hatte den Schaden am Rohr zwar relativ schnell beheben können, allerdings strömten trotzdem noch Wassermassen durch den Ort.


Zur Ursache des Rohrbruchs gibt es noch keine konkreten Aussagen. Und auch, wer eigentlich für den Schaden aufkommen muss, ist unklar.

Verwendete Quellen:
  • Beobachtungen vor Ort

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