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Hamburg übergibt Grundstück an Elbtower-Investor – Bau kann beginnen


Fertigstellung für 2026 geplant
Stadt übergibt Grundstück an Elbtower-Investor

Von dpa, t-online, mkr

Aktualisiert am 10.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Bauvorhaben "Elbtower"Vergrößern des BildesEine Visualisierung zeigt den geplanten Elbtower in der Hafencity: Er soll das dritthöchste Hochhaus Deutschlands werden. (Quelle: SIGNA-Chipperfield/HafenCity Hamburg GmbH/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Der geplante Elbtower ist weiter umstritten – dennoch sind zumindest alle Voraussetzungen der Stadt Hamburg nun erfüllt. Der Bau kann beginnen.

Mit der Zahlung der zweiten Kaufpreisrate sind nach Angaben der Hamburger Stadtentwicklungsbehörde alle Voraussetzung für den Grundstücksübergang für den geplanten Elbtower erfüllt. Das Grundstück gehe wie vertraglich vereinbart auf die Käuferin über und der Hochbau könne beginnen, teilte Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein (SPD) am Montag mit. Schon im Sommer solle der Rohbau das achte Stockwerk erreichen.

Für den geplanten Elbtower in der Hamburger HafenCity wurde bereits eine vier Meter dicke Bodenplatte gegossen. Nach Angaben des Projektentwicklers Signa Real Estate soll der voraussichtlich 950 Millionen Euro teure Elbtower bis 2026 fertiggestellt werden. Mit 65 Stockwerken und 245 Metern Höhe soll er nach dem Commerzbank-Turm und dem Messeturm in Frankfurt das dritthöchste Hochhaus Deutschlands werden.

Der Elbtower soll die Hafencity, Rothenburgsort, die Veddel und den Grasbrook miteinander verbinden. Rund 5.000 Arbeitsplätze sollen nach Angaben des Senats hier entstehen. Ein besonderes Highlight für die Menschen in Hamburg soll die öffentliche Aussichtsplattform im 55. Obergeschoss bieten. Sie befindet sich auf einer Höhe von 225 Metern.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Pressemitteilung des Senats vom 9. Januar 2023 (per Mail)
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