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Rede von Beatrix von Storch sorgt für Tumulte von AfD-Gegnern


Vermummte versuchen, AfD-Veranstaltung zu stören

Von t-online, gda

Aktualisiert am 21.02.2023Lesedauer: 2 Min.
Eine Gruppe von bis zu 80 Personen versucht, eine Polizeikette zu durchbrechen: Anlass war eine Veranstaltung der AfD-Fraktion im Hamburger Rathaus.Vergrößern des BildesEine Gruppe von bis zu 80 Personen versucht, eine Polizeikette zu durchbrechen: Anlass war eine Veranstaltung der AfD-Fraktion im Hamburger Rathaus. (Quelle: Lenthe-Medien/Reimer)
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Eskalation am Hamburger Rathaus: Eine Gruppe von Demonstrierenden spaltet sich ab und gerät mit der Polizei aneinander. Ziel war eigentlich die AfD.

Am Rande einer Veranstaltung der AfD-Fraktion im Hamburger Rathaus ist es am Montagabend zu Tumulten und Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen. Bis zu 80 Personen hätten sich von einer angemeldeten Demonstration der "Omas gegen Rechts" abgetrennt und seien daraufhin mit Einsatzkräften zusammengestoßen, sagte ein Polizeisprecher t-online. Die Polizei setzte Pfefferspray ein, eine Person sei verletzt worden.

Zuerst seien rund 30 Personen von der angemeldeten Versammlung Richtung Rathauseingang gegangen. Diese Gruppe soll vor allem dunkel gekleidet und teilweise vermummt gewesen sein. Nach Polizeiangaben habe die Gruppe ein Plakat mit der Aufschrift "Nazis bekämpfen – egal wann, egal wo" getragen. Auf Fotos eines Reporters vor Ort sind auch Flaggen der "Antifaschistischen Aktion" zu sehen. Im Rathaus soll eine Rede der Bundestagsabgeordneten Beatrix von Storch (AfD) stattgefunden haben, berichtet ein Reporter vor Ort.

Hamburg: AfD-Gegner stoßen am Rathaus mit Polizei zusammen

Versuche der Polizei, einen Versammlungsleiter festzustellen, seien erfolglos geblieben. Die Gruppe habe keinen Kooperationswillen gezeigt, sodass die Polizei versuchte, die Versammlung aufzulösen. In der Folge sei es zum Einsatz von Schlagstöcken gekommen, weil die Personen versucht hätten, die vor dem Eingang aufgebaute Polizeikette zu durchbrechen.

Gegen 19 Uhr sollen sich die mittlerweile rund 80 Menschen am Reesendamm versammelt haben, auch hier ging die Polizei mit körperlichem Zwang und Pfefferspray gegen die Gruppe vor, bis sich die Versammlung auflöste. Eine demonstrierende Person musste laut Polizei in einem Rettungswagen behandelt werden. Die angemeldete Demo der "Omas gegen Rechts" sei friedlich verlaufen.

Verwendete Quellen
  • Anfrage an die Polizei Hamburg am 21. Februar 2023
  • Reporter vor Ort
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