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Kiel: Bombe in KVG-Bus war Attrappe – Verdächtiger meldet sich bei Polizei


Fahndung beendet
Bombenattrappe in Bus: Verdächtiger meldet sich bei Polizei

Von t-online, mkr

Aktualisiert am 03.11.2023Lesedauer: 2 Min.
Polizeifahrzeug der Polizei Schleswig-Holstein in Kiel (Symbolbild): Der Verdächtigte konnte nach einer Öffentlichkeitsfahndung gefasst werden.Vergrößern des BildesPolizeifahrzeug der Polizei Schleswig-Holstein in Kiel (Symbolbild): Der Verdächtigte konnte nach einer Öffentlichkeitsfahndung gefasst werden. (Quelle: Björn Trotzki/imago-images-bilder)
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Aufatmen in Kiel: Ein Mann hatte in einem Bus eine falsche Bombe abgelegt. Die Polizei fahndete öffentlich nach ihm. Dann stellte sich der Verdächtigte.

Nach dem Fund einer Bombenattrappe in einem Linienbus in Kiel hat sich ein Verdächtiger am Donnerstag, 12. Oktober, der Polizei gestellt. Vorangegangen war eine öffentliche Fahndung mit einem Bild aus einer Überwachungskamera, wie das Landeskriminalamt (LKA) in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt mitteilte. Der Beschuldigte habe sich selbst auf einem Polizeirevier in Kiel gestellt, hieß es. Weitere Einzelheiten könnten noch nicht mitgeteilt werden.

Nach LKA-Angaben war der zunächst unbekannte Mann am 22. September dieses Jahres um 14.27 Uhr am Kieler Hauptbahnhof in einen KVG-Bus der Linie 32 gestiegen. Er stand zunächst im Gelenkbereich des Busses, ehe er dann auf einem Sitz hinter der vorletzten Tür Platz nahm.

An der Haltestelle "Petruskirche" stieg der Mann um 14.56 Uhr aus und hinterließ einen Gegenstand, "der dem Erwecken des Anscheins einer Spreng- und Brandvorrichtung gedient haben dürfte", so die Ermittler. Dieser sei laut "Kieler Nachrichten" von einem Passagier entdeckt worden, der den Busfahrer informierte. Anschließend wurde der Bus gestoppt und evakuiert.

Kiel: Polizei sucht weiterhin nach 14-jährigem Mädchen

Zwar ist der Mann nun gefasst, ein Detail beschäftigt die Ermittler jedoch weiterhin: Während der Fahrt habe er Kontakt zu einem etwa zehn bis 14 Jahre alten Mädchen aufgenommen. Das Mädchen verließ den Bus an der Haltestelle "Hardenbergstraße".

Diese Zeugin wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Außerdem könnte er noch weitere weibliche Fahrgäste angesprochen haben. Hinweise nimmt die Polizei über den Serviceruf 110 oder im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 0431 / 160-43127 zu entgegen.

Verwendete Quellen
  • presseportal.de: Mitteilung des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein vom 12. Oktober 2023
  • Mit Material der Nachrichtenagentur afp
  • kn-online.de: "Bombenattrappe in Bus in Kiel: Mutmaßlicher Täter stellt sich"
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