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Hamburg: SEK stürmt Kneipe in Heimfeld – was dahinter steckt


SEK nimmt Schießerei-Verdächtige in Kneipe fest

Von t-online, pb

04.12.2023Lesedauer: 1 Min.
Festnahme vor der Kneipe Stader Tor: Zwei Männer wurden abgeführt.Vergrößern des BildesFestnahme vor der Kneipe Stader Tor: Zwei Männer wurden abgeführt. (Quelle: Lenthe-Medien/t-online)
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Wirbel am Nachmittag in einer Heimfelder Kneipe: Schwerbewaffnete SEK-Beamte stürmen hinein, nehmen zwei Männer fest.

Am Montagnachmittag haben in Hamburg-Heimfeld Einsatzkräfte des SEK die Kneipe Stader Tor gestürmt und dort zwei Männer festgenommen. Laut einem Reporter vor Ort und dem "Abendblatt" steht der Einsatz in direktem Zusammenhang mit einer Schießerei, die sich in der Nacht des 26. Oktober im Phoenixviertel ereignet hatte.

Bei dem Vorfall vor mehr als einem Monat waren zwei Männer im Alter von 29 und 28 Jahren schwer verletzt worden. Der 29-Jährige wurde zunächst von mehreren Personen verprügelt und anschließend in den Oberschenkel geschossen. Der 28-Jährige erlitt eine Schussverletzung im Hodenbereich und musste notoperiert werden.

SEK-Einsatz in der Kneipe Stader Tor: Zwei Festnahmen

Die beiden nun festgenommenen jungen Männer gelten der Polizei als dringend tatverdächtig. Sie waren am Montag observiert worden, bis sie schließlich in der Kneipe zusammenkamen. Dann schlug das SEK zu und nahm das Duo fest. Die Ermittler sind sicher: Einer der beiden soll die Schüsse abgegeben, der andere auf die Opfer eingeschlagen haben. Für beide Männer liegt ein Haftbefehl vor.

Laut einem Reporter vor Ort leisteten die Tatverdächtigen keinen Widerstand und wurden vor Ort durchsucht. Anschließend wurden sie zur weiteren Befragung zur Polizeiwache Harburg gebracht. Die Mordkommission, die mittlerweile die Ermittlungen in diesem Fall übernommen hat, wird die weiteren Vernehmungen durchführen.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Reporter vor Ort
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