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Hamburg: Linksextremisten mit Demo gegen AfD-Veranstaltung am Donnerstag


Am Rathaus
Linke demonstrieren gegen AfD-Veranstaltung mit Potsdam-Teilnehmer

Von t-online, hof

28.02.2024Lesedauer: 1 Min.
Menschen protestieren gegen die AfD (Archivbild): Am Donnerstag gibt es in Hamburg erneut Demonstrationen gegen die Partei.Vergrößern des BildesMenschen protestieren gegen die AfD (Archivbild): Am Donnerstag gibt es in Hamburg erneut Demonstrationen gegen die Partei. (Quelle: Hami Roshan/imago-images-bilder)
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Die AfD lädt den umstrittenen Anwalt Ulrich Vosgerau ein, damit dieser seine Vision des Potsdamer Geheimtreffens schildern kann. Dagegen regt sich heftiger Protest.

Im Vorfeld einer am Donnerstag geplanten Veranstaltung der AfD im Hamburger Rathaus, bei der der kontrovers diskutierte Jurist Ulrich Vosgerau sprechen soll, hat die Interventionistische Linke zu Protesten mobilisiert. Das berichtet das "Hamburger Abendblatt". Vosgerau hatte am Potsdamer Treffen, auf dem rechte Kräfte Pläne für eine "Remigration" von Menschen nichtdeutscher Herkunft diskutiert haben, teilgenommen.

Für den Abend des Events rufen mehrere antifaschistische Gruppen zum Widerstand auf. "Kein Mensch wird diese Veranstaltung ohne unseren wütenden Protest besuchen können", zitiert das "Abendblatt" Timm Kamp von der Interventionistischen Linken, die beim Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft wird.

Mindestens 100 Personen wollen gegen AfD-Veranstaltung demonstrieren

Die AfD-Veranstaltung "Fraktion im Dialog" beginnt um 20 Uhr. Unter der Überschrift "Was passierte in Potsdam wirklich?" soll Vosgerau den Anwesenden seine Version von dem Geheimtreffen berichten. Das Treffen erregte großes Aufsehen durch Enthüllungen des Recherche-Netzwerks Correctiv. Demgegenüber planen die antifaschistischen Gruppen eine Zusammenkunft um 18 Uhr am Rathausmarkt, um das Event zu verhindern.

Die Hamburger Polizei bestätigte gegenüber t-online zwei Versammlungen mit insgesamt 100 angemeldeten Personen: Eine private Versammlung am Jungfernstieg/Ecke Reesendamm sowie eine Mahnwache des Bündnisses "Omas gegen rechts" am Neuen Wall/Ecke Schleusenbrücke. Beide stehen in direktem Zusammenhang mit der AfD-Veranstaltung und werden außerhalb der Bannmeile stattfinden. Die Polizei wird vor Ort sein und die Proteste begleiten.

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