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Mutmaßlicher Axt-Mörder: Polizei ermitteln an Raststätten der A2 in Niedersachsen


Nach Axt-Mord: Polizei ermittelt auf A2-Raststätten und Parkplätzen

Von t-online, pas

Aktualisiert am 23.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Polizei sucht nach der Tötung eines Mannes nach einem 36-jährigen Tatverdächtigen.Vergrößern des BildesDie Polizei sucht nach der Tötung eines Mannes nach einem 36-jährigen Tatverdächtigen. (Quelle: Tim Oelbermann/Polizei (Montage))
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Nach dem gewaltsamen Tod eines Mannes in Kalletal im Kreis Lippe fahndet die Polizei nach dem mutmaßlichen Täter auf Hochtouren. Die Polizei warnt deutlich vor ihm.

Die Mordkommission "Weser" sucht den 36-jährigen Elchin Agaew. Der Mann steht unter dringendem Tatverdacht, einen Mord im lippischen Kalletal (Nordrheinwestfalen) begangen zu haben. Am Donnerstag hat die Polizei die Ermittlungen ausgeweitet: Mehrere Polizeieinheiten verteilten Flugblätter in deutscher, polnischer, russischer und tschechischer Sprache entlang der A2, wie die Polizei am Nachmittag mitteilte.

Die Mordkommission vermutet, dass Agaew Kontakt zu osteuropäischen LKW-Fahrern und anderen Reisenden sucht oder gesucht hat, um als Anhalter oder auf anderen Wegen seine Flucht weiter fortzusetzen. Zudem führe die Polizei im Raum Kalletal "sichtbare und unsichtbare Maßnahmen" durch, die zur Ergreifung des Tatverdächtigen helfen sollen. Nach wie vor sei möglich, dass der Agaew sich noch immer im Bereich des Ortes aufhielte.

Agaew soll sich vergangenen Samstag Zugang zur Wohnung seiner 24-jährigen Ex-Partnerin verschafft und mit einer Axt auf den Kopf ihres 39-jährigen Partners eingeschlagen haben, sodass dieser starb. Mit einem Großaufgebot, darunter Hubschraubern und einem SEK-Team, wurde am Wochenende nach dem Tatverdächtigen gesucht – bisher erfolglos.

"Sprechen Sie den Gesuchten nicht an!"

Der 36-jährige Elchin Ageaw soll demnach 170 bis 175 Zentimeter groß sein und von schlanker Statur sein. Dennoch habe er kräftige Arme, auf der rechten Schulter trage er einen Skorpion als Tattoo und auf der Innenseite einer seiner Unterarme ein Schwert. Er habe mittellange, schwarze Haare.

Wer den Tatverdächtigen gesehen hat, oder weiß, wo er sich aufhält, wird gebeten sich umgehend an die Polizei wenden. Doch Vorsicht: "Bitte sprechen Sie den Gesuchten nicht an!", warnt die Polizei. Auch seien alle Autofahrer dazu aufgerufen, keine Anhalter mitzunehmen.

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