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Bestätigt: Wolf hat Pony "Dolly" von Ursula von der Leyen gerissen


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Ministerium bestätigt: Wolf riss von der Leyens Pony

Von dpa, pb

Aktualisiert am 07.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Ursula von der Leyen mit Pferden (Archivbild): "Dolly" ist das kleine rote Pony im Hintergrund.
Ursula von der Leyen mit Pferden (Archivbild): "Dolly" ist das kleine fuchsfarbene Pony im Hintergrund. (Quelle: Screenshot/Instagram)
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Traurige Gewissheit: Das Umweltministerium ist nun sicher, wer hinter dem Angriff auf ein Pony von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen steckt.

Drei Monate nach dem Tod von Pony "Dolly" ist klar: Das Tier von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist tatsächlich Opfer eines Wolfsangriffs geworden. Das haben nun genetische Untersuchungen ergeben, wie ein Sprecher des niedersächsischen Umweltministeriums in Hannover sagte.

Das Tier war bereits in der Nacht zum 2. September verstorben: Noch am Abend des Tages hatte von der Leyens Chefberater für Kommunikation t-online bestätigt, dass das Tier mit einem anderen Pony auf der Weide der Familie in Beinhorn bei Burgdorf gestanden habe – dann sei es zu dem Angriff gekommen.

Ein daneben stehendes Pony wurde nicht verletzt. Am Tag nach dem Vorfall hieß es von von der Leyen: "Die ganze Familie ist fürchterlich mitgenommen von der Nachricht."

Wolf ist in der Region bekannt

Nun ist nach der Analyse des Umweltministeriums klar: Bei dem Wolf handelt es sich um das in der Region umherziehende Tier mit der Kennung GW950m. Der Rüde gehört zum Rudel Burgdorf und hat bereits mehrere Nutztiere wie Schafe, Rinder und Pferde gerissen. Zuerst hatte die "Neue Osnabrücker Zeitung" darüber berichtet.

In einem Brief an Abgeordnete des Europaparlaments in der vergangenen Woche hatte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen angekündigt, dass die EU-Kommission den aktuellen Schutzstatus des Wolfes prüfen wolle. Hintergrund ist eine Initiative der EVP-Fraktion im Europaparlament, die Wolfsstrategie in Europa neu zu bewerten.

Bislang gilt der Wolf, der sich seit einigen Jahren aus Osteuropa kommend auch in Deutschland immer weiter ausbreitet, als streng geschütztes Tier. Die Kommission erkenne an, dass die Rückkehr des Wolfes und ihre wachsende Zahl zu Konflikten führe, heißt es in dem der dpa vorliegenden Brief.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherchen
  • Mit Informationen der Nachrichtenagentur dpa
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  • Patrick Schiller ist t-online Regio Redakteur in Hannover.
Von Patrick Schiller
EUEU-KommissionUrsula von der Leyen

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