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Krankheitswelle bringt Grundschulen in Hannover in Nöte


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Krankheitswelle belastet Hannovers Schulen stark

Von t-online, pas

09.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Schülerinnen und Schüler einer fünften Klasse sitzen während dem Unterricht in ihrem Klassenzimmer.
Schüler sitzen in ihrem Klassenzimmer (Archivbild): Durch die grassierende Erkältungswelle fallen immer mehr Lehrer und Schüler aus. (Quelle: Philipp von Ditfurth/dpa./dpa)
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Grippe, Corona und Magen-Darm-Erkrankungen wirken sich massiv auf den Schulbetrieb in Hannover aus. Teilweise müssen Schulen improvisieren.

Die intensive Welle von Atemwegserkrankungen wirkt sich stark auf den Betrieb in Hannovers Grundschulen aus. Derzeit erkranken zahlreiche Schüler und Lehrkräfte – teilweise fiel sogar die Hälfte der Lehrer aus, wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" am Freitag meldet. Einzelne Schulen berichten von Krankenständen, wie sie in dieser Form in einem Dezember noch nie zuvor dagewesen seien.

Die Zeitung hatte mehrere Grundschulen in Hannover angefragt. So würden an der Grundschule Stammstraße elf von 25 Lehrkräften aus gesundheitlichen Gründen ausfallen, pädagogische Mitarbeiter und Lehramtsanwärter würden einspringen.

Mehr Erkrankungen als üblich an Hannovers Schulen

Auch an der Wilhelm-Busch-Schule müssten zersprengte Klassen auf andere aufgeteilt werden. Sieben von dreißig Lehrkräften seien laut "HAZ" dort erkrankt. Ebenfalls betroffen wären demnach Schillerschule und Goetheschule, wo zwischen 10 und 25 Prozent der Lehrkräfte ausfielen.

Wie viele Schüler und Lehrer in Hannover insgesamt von der Krankheitswelle betroffen sind, ließe sich konkret nicht sagen, sagte Bianca Trogisch, Sprecherin der Landesämter für Schule und Bildung in Niedersachsen auf t-online Nachfrage. "Krankmeldungen werden nicht zentral erfasst", sagt Trogisch. "Allerdings ist klar, dass die Krankheitswelle deutlich höher ist, als sonst für diese Jahreszeit üblich."

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Verwendete Quellen
  • haz.de: "So extrem hatten wir das noch nie": In Hannover melden sich zahlreiche Schüler und Lehrkräfte krank" (kostenpflichtig)
  • Telefonat mit Bianca Trogisch, Sprecherin der Landesämter für Schule und Bildung in Niedersachsen
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