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Bauernproteste in Hannover: Hunderte Traktoren auf dem Weg zum Landtag


Bauernproteste im Norden
Traktoren belagern Landtag in Hannover

Von dpa
Aktualisiert am 07.02.2024Lesedauer: 1 Min.
imago images 0386617158Vergrößern des BildesProtest der Landwirte aus der Region Hannover (Archivbild): Am Mittwoch wollen Bauern am Landtag demonstrieren. (Quelle: IMAGO/Ulrich Stamm/imago-images-bilder)
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Mit einem Traktorkonvoi protestieren niedersächsische Landwirte gegen die Agrarpolitik. Ziel ist der Landtag in Hannover.

Landwirte aus verschiedenen Regionen Niedersachsens haben sich mit ihren Traktoren auf den Weg nach Hannover gemacht. Dort wollen sie am Mittwoch gegen die von der Bundesregierung geplante schrittweise Abschaffung der Agrardiesel-Subventionen demonstrieren. Ziel der Protestaktion ist der Landtag, wo sich die Landwirte zwischen 14 und 16 Uhr versammeln wollen.

Ein Polizeisprecher sprach am Mittwochmittag von etwa 200 bis 300 Traktoren, die bereits auf dem Weg in die Landeshauptstadt seien. Der größte Konvoi mit rund 70 Fahrzeugen war bereits in den frühen Morgenstunden im ostfriesischen Leer gestartet.

Weitere Gruppen von Landwirten setzten sich aus Orten wie Gifhorn, Neustadt oder Pattensen in Bewegung. Für den Nachmittag, insbesondere für den Berufsverkehr, warnt die Polizei vor erheblichen Verkehrsbehinderungen durch die anreisenden Traktoren.

Was fordern die Landwirte?

"Land schafft Verbindung" (LSV) und "Freie Bauern", die hinter dem Protest stehen, fordern unter anderem ein Verbot des Einkaufs unter Produktionskosten sowie die Einführung einer Herkunftskennzeichnung für Produkte. Die landwirtschaftlichen Betriebe fordern Ausgleichsmaßnahmen für die finanziellen Einbußen, die durch den Wegfall der Subventionen entstehen würden.

Die LSV rechnet für heute mit einer Beteiligung von rund 800 Fahrzeugen an den Protesten.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde teilweise mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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