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GesundheitsÀmter mit weniger Aushilfen vom Land als 2021

Von dpa
23.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Kontaktnachverfolgung
Ein Besucher fĂŒllt in einem Pflegeheim in Hannover einen Kontaktbogen aus. (Quelle: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die GesundheitsĂ€mter in Niedersachsens Kommunen mĂŒssen die Corona-Krise derzeit mit weniger AushilfskrĂ€ften des Landes bewĂ€ltigen als vor einem Jahr. Das zeigen Daten des Innenministeriums in Hannover. Demnach unterstĂŒtzten im Januar 2021 in der Spitze rund 650 Landesbedienstete die Kommunen. Derzeit stellt das Land hingegen nur rund 200 Helfer. Die genaue Zahl variiert laut Ministerium von Tag zu Tag, "je nachdem, welche Anforderungen aus den GesundheitsĂ€mtern gerade vorliegen und wie sie konkret durch das Land bedient werden können".

Nach einem Beschluss der Landesregierung von Dezember wird die Amtshilfe mit bis zu 300 Vollzeiteinheiten zunĂ€chst bis Ende MĂ€rz fortgefĂŒhrt. Über eine mögliche Fortsetzung soll abhĂ€ngig von der weiteren Entwicklung der Pandemie entschieden werden. "NatĂŒrlich wird das ĂŒber MĂ€rz hinaus fortgesetzt, wenn das notwendig ist", sagte eine Regierungssprecherin auf Nachfrage.

Erste Landkreise in Niedersachsen haben unter der Last der Omikron-Welle bereits angekĂŒndigt, die Kontaktnachverfolgung von Infizierten einzuschrĂ€nken. Das Gesundheitsministerium erklĂ€rte dazu, bei sehr hohen Fallzahlen mache es Sinn, dass sich die GesundheitsĂ€mter auf besonders gefĂ€hrdete Gruppen konzentrieren.

Der Landkreistag hatte zuletzt geklagt, die Kommunen seien am Limit und brĂ€uchten mehr Aushilfen. "Die UnterstĂŒtzung unserer Behörden durch KrĂ€fte des Landes bleibt bisher noch sehr schwach, sie könnte weitaus stĂ€rker sein", sagte HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Hubert Meyer dem Politikjournal "Rundblick". Besser sei die Hilfe der Bundeswehr.

Demnach hatten die GesundheitsĂ€mter der Kreise und kreisfreien StĂ€dte Mitte Januar 380 Bitten um UnterstĂŒtzungskrĂ€fte an das Land gerichtet. Zugeteilt worden seien aber nur 120 Helfer. Die Bundeswehr habe gleichzeitig 300 bis 400 KrĂ€fte abgestellt. Probleme gebe es zudem mit der regionalen Verteilung: In der Landeshauptstadt Hannover gebe es viele Landesbedienstete, die aber nicht so schnell in abgelegeneren GesundheitsĂ€mtern eingesetzt werden könnten.

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