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Mann schlägt 13-Jährigen zusammen und verletzt Polizisten

Von t-online, ads

14.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Bundespolizisten am Hannoveraner Hauptbahnhof (Archivbild): Der Tatverdächtige war zunächst geflüchtet.
Bundespolizisten am Hannoveraner Hauptbahnhof (Archivbild): Der Tatverdächtige war zunächst geflüchtet. (Quelle: localpic/imago-images-bilder)
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In Hannover ist ein Junge Opfer einer brutalen Attacke geworden. Bei der Festnahme des Täters könnte er einem Bundespolizisten die Hand gebrochen haben. Nach dem brutalen Ausraster erwarten ihn mehrere Verfahren.

Ein Mann hat am Hauptbahnhof Hannover einen 13 Jahre alten Jungen verprügelt und sich gewaltsam gegen seine Festnahme gewehrt. Das teilt die Bundespolizei am Montag mit. Es sei unklar, woher die Aggression des Mannes gegenüber dem Kind stammte.

Der Junge sei am Sonntagabend am Hauptbahnhof gewesen, als die Prügel-Attacke des 26-jährigen Tatverdächtigen auf ihn niederging. "Auch am Boden liegend schlug und trat er weiterhin auf das wehrlose Kind ein", heißt es von der Bundespolizei Hannover. Passanten hatten demnach die Beamten informiert. Der im Gesicht blutende Junge sei mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren worden.

Der Mann habe derweil die Flucht ergriffen, jedoch habe eine Polizeistrafe ihn einholen und festnehmen können – jedoch nicht ohne Gegenwehr.

Nach Attacke auf Jungen aus Hannover: Mann verletzt Polizisten

Der 26-Jährige aus Neustadt am Rübenberge habe immer wieder versucht, sich loszureißen und auf die Beamten eingetreten. Beim Versuch, den Randalierer zu fesseln, habe dieser einen Bundespolizisten am Arm verletzt und "brach ihm vermutlich die Hand", wie die Polizei mitteilt. Der dienstunfähige Beamte sei zur Untersuchung ins Krankenhaus gekommen.

Doch auch auf der Wache habe sich der Mann nicht beruhigt: Mit Fußtritten und Kopfstößen habe er versucht, weitere Beamte zu verletzen, wobei die Uhr eines Polizisten beschädigt worden sei.

Bei einem Atemalkoholtest zeigte sich, dass der Mann 1,97 Promille hatte, so die Polizei. Ihn erwarten demnach nun Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Sachbeschädigung.

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