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Finanzministerium schreibt Besitzer wegen Grundsteuer an

Von dpa
Aktualisiert am 30.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Monika Heinold
Monika Heinold (Bündnis 90/Die Grünen), Finanzministerin von Schleswig-Holstein, spricht während einer Pressekonferenz. (Quelle: Frank Molter/dpa/Bildarchiv/dpa-bilder)
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Gut 1,2 Millionen Grundstückseigentümer in Schleswig-Holstein erhalten wegen der Grundsteuerreform in den kommenden Tagen Post vom Finanzamt. "Eine Reform der Grundsteuer war notwendig und wurde uns vom Bundesverfassungsgericht aufgetragen", sagte Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) am Donnerstag. Mit rund 400 bis 500 Millionen Euro jährlich ist die Grundsteuer eine der wichtigsten Einnahmenquellen der Städte und Gemeinden im Land.

Eigentümerinnen und Eigentümer sind verpflichtet, bis zum 31. Oktober 2022 ihre Erklärung beim Finanzamt einzureichen. Dies ist über das Internetportal www.elster.de oder über das Angebot des Bundes unter https://www.grundsteuererklaerung-fuer-privateigentum.de möglich. Für Ausnahmefälle gibt es Papierformulare.

Das Bundesverfassungsgericht hatte die bislang geltende Grundsteuer 2018 für verfassungswidrig erklärt und damit eine gesetzliche Neuregelung notwendig gemacht. Die Bundesregierung hatte ein neues, wertorientiertes Gesetz beschlossen, den Ländern aber über eine Öffnungsklausel eigene Regelungen ermöglicht. Nach langem Gezerre um die künftige Grundsteuer auf Immobilien hatte sich die alte Landesregierung auf das Bundesmodell verständigt.

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