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Spitzenkandidaten im TV-Triell zur Landtagswahl

Von dpa
04.05.2022Lesedauer: 1 Min.
TV-Triell vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein
Ministerpräsident Daniel Günther (CDU), spricht durch ein kleines rotes Megafon. (Quelle: Christian Charisius/dpa/dpa-bilder)
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Vier Tage vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein haben sich die Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Grüne einen verbalen Schlagabtausch im Fernsehen geliefert. Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) traf dabei am Mittwochabend beim NDR auf Finanzministerin Monika Heinold von den Grünen und SPD-Spitzenkandidat Thomas Losse-Müller. Ein Disput entzündete sich an der Haushaltspolitik.

Losse-Müller betonte die Notwendigkeit, kräftig in Klimaschutz und die Entlastung der Eltern von Kita-Gebühren zu investieren. In normalen Jahren seien im Haushalt 500 Millionen Euro im Jahr übrig. Heinold verwies darauf, dass in der mittelfristigen Finanzplanung jährlich 200 Millionen Euro fehlten. Sie kritisierte den finanzpolitischen Kurs ihres früheren Staatssekretärs. Günther hob hervor, es sei nötig, die Wirtschaftskraft des Landes zu stärken. Mit den geplanten Ansiedlungen werde das auch möglich sein. Günther warf Losse-Müller unerfüllbare Versprechen vor.

Das Triell war zunächst für Dienstag vergangener Woche vorgesehen, wurde aber wegen einer Corona-Infektion Günthers kurzfristig abgesetzt und nun nachgeholt.

Die jüngsten Umfragen zur Wahl an diesem Sonntag sehen die CDU klar vorn vor der SPD und den Grünen. Günther und die FDP haben sich für eine Neuauflage ihrer gemeinsamen Koalition mit den Grünen ausgesprochen. Von den Grünen gibt es eine solche Festlegung nicht.

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