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Frau spaziert auf Gleisen und sorgt für 25 Stunden Verspätung

Von dpa
Aktualisiert am 27.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Zug fährt in Köln vom Hauptbahnhof auf die Hohenzollernbrücke (Symbolbild): Die junge Frau sorgte mit ihrem Spaziergang für eine Sperrung des Bahnverkehrs.
Ein Zug fährt in Köln vom Hauptbahnhof auf die Hohenzollernbrücke (Symbolbild): Die junge Frau sorgte mit ihrem Spaziergang für eine Sperrung des Bahnverkehrs. (Quelle: Chromorange/imago-images-bilder)
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Am Kölner Hauptbahnhof hat eine junge Frau für eine Sperrung des Bahnverkehrs und massive Verspätungen von insgesamt 1.522 Minuten gesorgt. Die 18-Jährige ist auf den Bahngleisen spaziert – aus einem eher ungewöhnlichen Grund.

Eine junge Frau ist am Kölner Hauptbahnhof über die Gleise Richtung Hohenzollernbrücke spaziert und hat damit für eine Sperrung des Bahnverkehrs und massive Verspätungen gesorgt. Zwei Züge hätten eine Schnellbremsung machen müssen, insgesamt 58 Züge seien bei dem Vorfall am Samstagabend von einer Verspätung von zusammengerechnet 1.522 Minuten betroffen gewesen, teilte die Polizei am Montag mit.

Die Frau sei zunächst geflohen, als sie Polizisten erkannte, die ihr folgten. Schließlich hätten die Kräfte sie in Gewahrsam genommen.

Bei der Vernehmung habe die Frau ausgesagt, dass eine innere Stimme ihr den Gleis-"Spaziergang" befohlen habe, sagte eine Polizeisprecherin. Sie habe sehr großes Glück gehabt, dass sie nicht ums Leben gekommen ist. Sie müsse mit einem Verfahren und Schadenersatzforderungen der Bahnunternehmen rechnen.

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