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Nach Karnevals-Chaos: Koordinierungsstab analysiert den 11.11.


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Koordinierungsstab analysiert den 11.11.

Von t-online
25.11.2022Lesedauer: 2 Min.
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Die Polizei kontrolliert das abgeriegelte Kwartier Latäng beim Auftakt des Kölner Karnevals auf der Zülpicher Straße (Archivbild). (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt)
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Im Rathaus trafen gestern Vertreter aller Beteiligten zusammen, um die chaotischen Szenen vom 11.11. zu analysieren. Das Ziel: die belastende Situation zu verbessern.

Auf Einladung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker waren Vertreter der Polizei, der Stadt, der KVB, der AWB und Gastronomen und Sicherheitsdienstleister gestern Nachmittag ins Rathaus gekommen, um auf Basis ihrer jeweiligen Einsatzbilanzen die Ereignisse am 11.11. aufzuarbeiten. Henriette Reker fasste im Anschluss zusammen: "Unser Ziel ist es, die für alle beteiligten Akteure nach wie vor belastende Situation stetig zu verbessern. Ich habe die Stadtdirektorin beauftragt, das Sicherheitskonzept entsprechend weiterzuentwickeln. Es muss uns gelingen, die Zehntausenden Feiernden zu entzerren. Jede Maßnahme, die geeignet ist, das zu erreichen, werde ich unterstützen."

Stadtdirektorin Andrea Blome wird am kommenden Montag den Ausschuss für Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen über die Ergebnisse des gestrigen Treffens informieren und konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung des Sicherheitskonzeptes vorstellen. Blome unterstreicht: "Als Reaktion auf den vergangenen 11.11. entstand eine Diskussion in der Kölner Stadtgesellschaft sowohl über den sozialen Wandel im Freizeit- und Feierverhalten der jüngeren Generation als auch über einzelne Maßnahmen des Sicherheitskonzeptes und etwaige Verbesserungsoptionen. Wir müssen nun ergebnisoffen die unterschiedlichen Vorschläge, die bislang geäußert wurden, diskutieren."

Am 11.11. war es rund um die Zülpicher Straße im Studentenviertel "Kwartier Latäng" zu einem Massenansturm von Feiernden gekommen. Die Zülpicher Straße musste bereits mittags abgesperrt werden, der Bahnverkehr in der gesamten Innenstadt wurde ausgesetzt und die Feiernden setzten sich zum Teil über Polizei-Absperrungen hinweg. Zusätzlich kam es zum einem 5-Jahres-Höchststand von Gewalttaten. In den Tagen und Wochen seit dem 11.11. wurden die Ereignisse bereits in etlichen Runden aufgearbeitet.

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Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung der Stadt Köln vom 25.11.2022
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