Henriette Reker

Köln bekommt Millionen für den Glasfaserausbau

Mehr Glasfaser in den Veedeln: Stadt, Bund und Land nehmen 33 Millionen in die Hand, um die weißen Flecken ans schnelle Internet zu bringen. Ein Datum, zu dem der Ausbau fertig sein soll, gibt es auch schon.

Hier wird Glasfaser verlegt (Symbolfoto): 230 Kilometer Tiefbau auf dem Kölner Stadtgebiet bringt der Glasfaserausbau in den kommenden drei Jahren mit sich.

Iwan Federow zu Gast in Köln: Der Bürgermeister der ukrainischen Stadt Melitopol ist mit einer Delegation am Wochenende nach Köln gereist.

Iwan Fedorow, der Bürgermeister der ukrainischen Stadt Melitopol, besuchte am Samstag gemeinsam mit einer Delegation die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker.
Greta Spieker

Deutschland hat fünf neue Kriegsschiffe bestellt. Das erste davon ist nun auf den Namen "Köln" getauft worden. Bald soll es bei internationalen Bündniseinsätzen zum Einsatz kommen.

Die Korvette "Köln", erstes von insgesamt fünf neuen Schiffen, liegt vor ihrer Taufe am Ausrüstungskai der Werft Blohm+Voss: Eine Taufe mit Kölsch lehnte das Koblenzer Beschaffungsamt ab.

Von Köln aus sind 120 Paletten mit Hilfsgütern in die Ukraine unterwegs. Kiews Bürgermeister Klitschko hatte um Hilfe gebeten. Die Spenden kamen von Unternehmen – und von einem Verein, der seit Kriegsbeginn sehr präsent ist.

Die Vorsitzende des deutsch-ukrainischen Vereins Blau-Gelbes Kreuz Linda Mai: Ihr Verein war auch an der Spendenaktion nach dem Hilfegesuch von Vitali Klitschko beteiligt. Hinter ihr stehen die restlichen Hilfsgüter, die noch in den Lkw verladen werden müssen.
Von Marie Eckert

Die Stadt Köln hatte Post aus Kiew bekommen: Bürgermeister Vitali Klitschko schrieb OB Henriette Reker – und bat um Hilfe. Diese hatte die Domstadt bereits zuvor angeboten.

Er nimmt das Hilfsangebot von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker an: Vitali Klitschko, Bürgermeister von Kiew.

Der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt Kiew, Vitali Klitschko, hat die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) um Hilfe gebeten. Nach einem Bericht der ...

t-online news

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) hat zusammen mit CDU, Grünen und Volt die Städtepartnerschaft mit der russischen Stadt Wolgograd ausgesetzt. Das stößt nicht nur auf Gegenliebe.

Henriette Reker (parteilos) in Köln vor der Ukraineflagge auf der Friedensdemo zu Rosenmontag: Die Oberbürgermeisterin und ihr Ratsbündnis setzen die Partnerschaft mit der russischen Stadt Wolgograd aus.

Bunt und laut gegen Putins Angriff auf die Ukraine: In Köln waren in der Spitze 250.000 Menschen bei einer Friedensdemonstration durch die Innenstadt unterwegs. Die verlief laut Polizei friedlich.

Köln am Rosenmonag: Der Protestmarsch gegen den russischen Angriff auf die Ukraine zog durch die Innenstadt.

Polen, Moldau, die Slowakei. Dorthin flüchten derzeit Tausende Ukrainer vor dem Krieg. Auch in Deutschland bereitet man sich auf eine Flüchtlingsbewegung aus der Ukraine vor. Ein Blick nach Köln.

Ukrainer flüchten aus ihrer Heimat: Diese Familie wartet nach ihrem Grenzübertritt in Polen auf einen Bus, der sie zu einer Übergangsunterkunft bringt.
Von Marie Eckert

In der Ukraine wütet ein Krieg und in Köln feiert man Karneval. Im Netz hagelt es nach dem gestrigen Auftakt des Straßenkarnevals wie erwartet Kritik. Zeit, ein paar Dinge klarzustellen. 

Ein politischer Motivwagen zum Thema Belarus und Lukaschenko steht beim Richtfest des Kölner Rosenmontagszug 2022. Wegen des Ukraine-Konflikts wurde der Rosenmontagszug erneut abgesagt.
Ein Kommentar von Carlotta Cornelius

Die Nachricht vom Überfall Russlands auf die Ukraine erreichte Köln an einem Tag, an dem eigentlich Karneval gefeiert werden sollte. Oberbürgermeisterin Henriette Reker sicherte Unterstützung zu.

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) bei einer spontanen Solidaritätsdemo mit der Ukraine.
Von Carlotta Cornelius

Karneval im Schatten des Krieges: In den rheinischen Hochburgen hat am Donnerstag der Straßenkarneval begonnen. Doch während an Weiberfastnacht in Köln noch Zehntausende ...

Henriette Reker

Nach den weitreichenden Lockerungen in Köln über die Karnevalstage betont Oberbürgermeisterin Henriette Reker, es werde Kontrollen und Strafen geben. Dass die Feierlichkeiten auch auf Unverständnis stoßen könnten, ist ihr bewusst.

Zwei verkleidete Menschen geben sich einen Kuss (Symbolbild): Das "Bützen" gehört eigentlich fest zum Karneval in Köln dazu. Kölns OB Henriette Reker mahnt trotz weitreichender Lockerungen aber zur Zurückhaltung.

Der Prinz schaut nach den Piksern: Das Kölner Dreigestirn hat eine Impf-Station in Köln besucht. Prinz, Bauer und Jungfrau machten am Samstag zusammen mit Kölns Oberbürgermeisterin ...

Dreigestirn im Impfzentrum

Meldeverzögerungen sorgen bereits seit Längerem für eine ungenaue Datenlage bei den Corona-Infektionen in Köln. Dennoch werden immer mehr Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet.

Skyline von Köln (Symbolbild): Die Kölner Infektionszahlen bewegen sich seit mehreren Wochen auf sehr hohem Niveau.

Nach einem Gespräch mit dem NRW-Gesundheitsminister fordert Kölns OB Henriette Reker jetzt klare Aussagen und Pläne für den Karneval. Unklar sei, ob er überhaupt stattfinden kann.

Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (Archivbild): Noch diese Woche will die Oberbürgermeisterin Planungssicherheit für alle Akteure.

In einem offenen Brief haben sich Kölner Gastronomen an Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Gesundheitsminister Karl Lauterbach gewandt. Sie drohen damit, das "gemeinsame Schiff" zu verlassen.

Verschlossene Türen am 11.11.2021 (Archivbild): Am Karnevalsauftakt blieben viele Kneipen aufgrund der Inzidenzlage geschlossen.

Corona macht in Köln auch nicht vor den Karnevalisten Halt. Das musste das Dreigestirn nun erfahren. Zuletzt hatte es den Kinderbauern getroffen, nun ist auch Bauer Gereon an Corona erkrankt.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker mit dem Kölner Dreigestirn: Prinz Sven I. (Mitte), Bauern Gereon (rechts), Jungfrau Gerdemie (links) und Christoph Kuckelkorn (Archivbild): Jungfrau und Prinz halten nun einen Termin zu zweit ab.

In Köln ist das Dreigestirn zum zweitene Mal proklamiert worden – statt vor Publikum nur mit TV-Kameras und Applaus vom Band. Unser Reporter war bei der Aufzeichnung dabei.

Das große Kölner Dreigestirn: Am Sonntag wird die Proklamation im Fernsehen gezeigt.
Von Hans Peter Brodüffel

Der "Kleine Kölner Klub" war der erste jüdische Verein im Kölner Karneval – dann ergriffen die Nationalsozialisten die Macht. Heute hauchen die "Kölschen Kippa Köpp" dem Verein neues Leben ein.

Der Kleine Rat des "Kleinen Kölner Klubs", Bild aus dem Nachlass des Gründers Max Salomon.
Von Carlotta Cornelius

Nach der vorläufigen Absage dürfen sich Kölnerinnen und Kölner jetzt auf ein karnevalistisches Trostpflaster freuen: Die Proklamation des Kölner Dreigestirns soll im Fernsehen übertragen werden.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker proklamiert Prinz Karneval Christian II. (Archivbild): Der Ablauf der Prinzenproklamation soll trotz TV-Übertragung unverändert bleiben.

Als Kölns "haltungsstärkste" Person hat sich Wolfgang Niedecken in das goldene Buch eingetragen. OB Reker empfing den Künstler und Ehrenamtspaten und sprach über seine Wertschätzung und Rolle in der Stadt.

Wolfgang Niedecken und OB Henriette Reker: Der Musiker trägt sich ins goldene Buch ein.

Die Stadt Köln hat den Gewinnerentwurf für den neuen Stadtteil Kreuzfeld vorgestellt: Die Idee eines dänischen Architekturbüros soll in den nächsten Jahren umgesetzt werden.

Kreuzfelds öffentliche Grünflächen sollen nicht nur Klimaschutz und Wasserspeicherung dienen, sondern auch die Nachbarschaft mit Nahrung und Rohstoffen versorgen.
Hans Peter Brodüffel

In Köln wird bereits seit längerer Zeit über Wasserbusse diskutiert, die künftig über den Rhein fahren könnten. Die Pläne sind nun einen guten Schritt weiter gekommen – und Gutachter von dem System überzeugt.

Wasserbus in Rotterdam (Archivbild): Die Stadt Köln will ein leistungsstarkes Wasserbussystem nach niederländischem Vorbild einführen.
Von Hans Peter Brodüffel

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hält Karnevalsfeiern angesichts der Corona-Impfungen bei dem Großteil der Erwachsenen und 2G-Veranstaltungen in den rheinischen ...

Karl-Josef Laumann (CDU)

Der Karneval in Köln ist in vollem Gange. Für die Veranstaltungen auf den öffentlichen Plätzen gilt in diesem Jahr die 2G-Regel. Doch ein Video von sorgt nun für heftige Kritik in den sozialen Netzwerken.

  • Sophie Loelke
Von Sophie Loelke

Zum Karnevalsauftakt ist Köln coronabedingt zweigeteilt. Während in der Altstadt kontrolliert gefeiert wird, ist die Lage auf der Partymeile zunehmend unübersichtlich. 

Heinz-Günther Hunold, Präsident der "Roten Funken" (l.), und Michael Gerhold, Präsident der "Nippeser Bürgerwehr": "Wir müssen einen Weg zurück ins Leben finden."
Von Carlotta Cornelius

Trotz hoher Corona-Inzidenzen ist am Donnerstag um 11.11 Uhr die neue Karnevalssaison mit Tausenden Feiernden eröffnet worden. In Köln, wo der elfte Elfte traditionell besonders ...

Karnevalsauftakt - Köln

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