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1. FC Köln: Linton Maina bestätigt Gespräche mit Hertha BSC


Linton Maina: "War nie heiß darauf, nach Berlin zu gehen"


09.05.2023Lesedauer: 2 Min.
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Linton Maina (Archivbild): Der Mittelfeldmann des 1. FC Köln war in Gesprächen mit Hertha BSC Berlin. (Quelle: IMAGO/Revierfoto)

Linton Maina trifft am Freitag mit dem 1. FC Köln auf seinen Herzensklub Hertha BSC. Vor zwei Jahren soll die "Alte Dame" an ihm interessiert gewesen sein.

Seit dem Wochenende ist klar: Der 1. FC Köln spielt auch in der nächsten Saison erstklassig – erstmals seit dem Abstieg 1998 im fünften Jahr in Serie. Der kommende Gegner der Mannschaft von Steffen Baumgart kämpft hingegen weiter ums Überleben. Durch den Sieg gegen Stuttgart kann die "Alte Dame" zumindest wieder hoffen, hat bei drei verbleibenden Spielen noch drei Zähler Rückstand auf Relegationsrang 16, den aktuell die Schwaben belegen.

Für Linton Maina wird das Aufeinandertreffen mit dem Hauptstadtklub ein besonderes. "Als Fan war ich früher viel im Stadion, habe auch die beiden Abstiege damals mitbekommen", erzählte der 23-Jährige. Nach 2010 und 2012 könnte es die Hertha nun wieder erwischen.

Maina: "War nie heiß darauf, nach Berlin zurückzugehen"

"Es ist natürlich schade, dass so ein großer Verein da unten steht", sagte der gebürtige Berliner, der 2021 als Neuzugang im Gespräch gewesen sein soll. "Es gab Gespräche, aber nie etwas Handfestes", ließ Maina durchblicken, machte aber auch klar: "Ich war nie so heiß darauf, nach Berlin zurückzugehen." Dennoch hoffe er, "dass sie den Klassenerhalt schaffen."

Um die Hoffnungen auf diesen zu wahren, bräuchte die Hertha am Freitagabend allerdings einen Sieg beim FC. Der hat wiederum zu Hause nur zwei Punkte aus den letzten fünf Partien geholt und dabei nur ein Tor erzielt. "Wenn man sich die Spiele ansieht, war bestimmt mehr drin." Dementsprechend heiß sei die Mannschaft darauf, den ersten Heimsieg seit dem 12. Februar zu holen, als der FC 3:0 gegen Frankfurt gewann.

Offensivspieler zieht positive Bilanz

Denn trotz des nun erreichten Ligaverbleibs wolle das Team nicht nachlassen, betonte Maina. "Wir sind noch sehr hungrig, wollen für uns selbst einen guten Abschluss haben. Und natürlich wollen wir den Spielern, die uns verlassen, ein paar schöne letzte Spiele bescheren."

Der Flügelspieler selbst blickt zufrieden auf sein erstes Jahr beim FC zurück. "Ich habe sehr viel gespielt und fühle mich hier super wohl", bilanzierte der Offensivspieler. In 24 von 30 Liga-Einsätzen stand Maina in der Startelf von Steffen Baumgart, konnte drei Tore und sechs Assists zum Klassenerhalt beisteuern.

Maina will noch torgefährlicher werden

Gerade seine Torgefahr sei jedoch ausbaufähig, zeigte sich der 23-Jährige selbstkritisch. "Ich weiß, dass da noch mehr geht und ich noch mehr Zug zum Tor bekommen kann. Ich habe die Chancen, muss aber noch mehr Tore machen." Das sei sein Vorsatz für die kommende Spielzeit. Am liebsten würde er damit wohl schon am Freitag gegen die Hertha anfangen. Wenngleich mit einem Kölner Sieg die Wahrscheinlichkeit auf den Ligaverbleib seines Herzensklubs sinken würde.

Verwendete Quellen
  • Reporter vor Ort
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