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NRW: In diesen Städten war die Feinstaubbelastung nach Silvester am höchsten


Silvester in NRW
In diesen Städten war die Feinstaubbelastung am höchsten

Von dpa-video, nfr

04.01.2024Lesedauer: 1 Min.
Jahreswechsel in Köln: An Silvester bestand zwar rund um den Kölner Dom in der Innenstadt eine böllerfreie Zone, aber Raketen durften abgefeuert werden.Vergrößern des BildesJahreswechsel in Köln: Im Stadtteil Chorweiler wurde eine hohe Feinstaubbelastung gemessen. (Quelle: Christoph Hardt/imago-video)
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Nach der Silvesternacht hat das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW eine erhöhte Feinstaubbelastung festgestellt. Der Höchstwert wurde im Ruhrgebiet gemessen.

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW hat in der Silvesternacht wieder eine erhöhte Feinstaubbelastung festgestellt. Den höchsten Messwert (381 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft) in der Stunde nach Mitternacht habe eine Messstelle in Datteln-Hagem im Ruhrgebiet übermittelt, teilte eine Sprecherin am Montag mit. Dahinter folgten Köln-Chorweiler (226 Mikrogramm), Essen Gladbecker Straße (215 Mikrogramm) sowie Wuppertal Gathe und Düsseldorf Corneliusstraße (jeweils 204 Mikrogramm). In Köln hatte es in diesem Jahr erstmalig eine Böllerverbotszone in der Innenstadt gegeben, im Stadtteil Chorweiler durften Böller gezündet werden.

Umweltbundesamt betrachtet Feinstaubbelastung mit Sorge

Die Werte hätten in den vergangenen Jahren aber auch schon durchaus höher gelegen, sagte die Sprecherin. Ein Grund dafür könne auch die Wetterlage gewesen sein. Man sehe jedoch den Einfluss von Feuerwerk. Insgesamt habe es in diesem Jahr 76 aktive Messstellen gegeben.

Das Umweltbundesamt betrachtet Feinstaubbelastung mit Sorge. Jährlich würden rund 2.050 Tonnen Feinstaub durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern freigesetzt werden, hatte es im November auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur erklärt. Das Einatmen von Feinstaub gefährde die menschliche Gesundheit – und zwar bei kurzfristig hoher wie auch bei langfristig erhöhter Belastung.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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