• Home
  • Themen
  • Verbraucherschutz


Verbraucherschutz

Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBND-Agent stirbt bei Ballon-UnglückSymbolbild für einen TextFC Bayern winkt neuer GeldregenSymbolbild für einen TextSchwerer Unfall: A7 voll gesperrtSymbolbild für einen TextMusk verkauft Millionen Tesla-AktienSymbolbild für einen TextHertha-Markenboss geht überraschendSymbolbild für einen TextBayern holt wohl spanisches Top-TalentSymbolbild für einen TextDFB-Star vor Wechsel in die Premier LeagueSymbolbild für einen TextBrandgeruch auf ganz SyltSymbolbild für einen TextJoko Winterscheidt verteidigt ShowSymbolbild für einen TextNeues Virus in China ausgebrochenSymbolbild für einen TextEmotionaler Beckenbauer-Brief an SeelerSymbolbild für einen Watson TeaserRTL: Pocher empört mit pikantem Spruch

Verbraucherschutz

Darf Trinkgeld auf Kreuzfahrten automatisch kassiert werden?

Auf vielen Kreuzfahrten werden Zwangstrinkgelder unaufgefordert abgebucht. Das führt zu viel Unmut bei Passagieren und dem Verbraucherschutz. 

Geld auf einem Zettel mit dem Schriftzug "Danke!": Trinkgeld ist die freiwillige Leistung eines Gastes. Auch auf Kreuzfahrten müssen Reisende daher selbst entscheiden können, ob sie es bezahlen oder nicht.

Käufer von defekten Geräten haben das Recht auf einen kostenlosen Umtausch oder Reparatur des Produkts. Trotz neuer gesetzlicher Regeln versuchen zahlreiche Händler jedoch, die Vorgaben weiter zu umgehen.

Durften Kunden die Ware vor dem Kauf testen, können Gewährleistungsrechte verwirken.

Bei der Nutzung von Spiele-Apps auf dem Smartphone oder Tablet laufen Nutzerinnen und Nutzer nach Angaben der Hamburger Verbraucherschutzsenatorin Anna Gallina Gefahr, in eine Kostenfalle zu tappen.

Videospiel auf Smartphone

Die Firma WestfalenLand Fleischwaren GmbH aus Münster ruft "aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes" Hackfleisch zurück. Worauf Sie achten müssen, erfahren Sie hier.

Rückruf: Hersteller rufen häufig Produkte aufgrund gefährlicher Mängel zurück.

Sie entdeckten krebserregende Stoffe in Werkzeuggriffen, bedenkliche Weichmacher in Olivenöl oder zugesetzten Zucker in Säften. Viele Veröffentlichungen der Stiftung Warentest hatten Folgen für den Markt.

Olivenöl: In dem Lebensmittel entdeckte Stiftung Warentest 2005 gesundheitsschädliche Weichmacher aus PVC-Schläuchen.
  • Claudia Zehrfeld
Von Claudia Zehrfeld

Alles neu macht der Mai nicht, aber doch einiges: Vor allem im Verbraucherschutz gibt es zahlreiche Verbesserungen. Außerdem wird der Zensus nachgeholt und für Steuerzahler endet eine Frist.

Münchner Fußgängerzone: Am 15. Mai wird ausgewertet, wie viele Menschen aktuell in Deutschland leben.
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff

Nach zahlreichen Kundenbeschwerden über schlechte Beratung hat die Verbraucherzentrale fast 200 Telefonshops in Nordrhein-Westfalen überprüft. Dabei seien "gravierende Mängel im ...

Smartphone

Der Discounter Lidl verkauft in dieser Woche "Cannabis-Cookies", "Hash-Brownies" oder einen "Cannabis-Energydrink" – obwohl in den Produkten gar kein Cannabis drin ist. Dürfen die Artikel trotzdem so heißen?

Lidl: Der Lebensmitteldiscounter verkauft jetzt auch Hanf- und Cannabis-Produkte.

Auf den Straßen per Flatrate unterwegs sein: Damit werben Anbieter von Auto-Abos. Auskünfte über Abgase mussten bisher nicht transparent gemacht werden. Das ändert sich nun.

Abgase: Das Gericht führte beim neuen Urteil auch Gründe des Verbraucherschutzes an.

Im Internet gilt mitunter das Recht des Stärkeren: Gegen die Macht der größten Plattformen kommen Politik und Verbraucher kaum noch an. Die EU-Kommission will mehr Waffengleichheit schaffen. Doch wie genau?

Amazon, Apple, Facebook und Google: Die einflussreichen US-Konzerne werden oft auch als GAFA-Gruppe bezeichnet.

"Zuckerschock" für Lemonaid: Die Bio-Limonaden-Firma hat Ärger mit dem Amt für Verbraucherschutz der Stadt Bonn. Grund: Eins ihrer Getränke enthält zu wenig Zucker.

Limonade: Lemonaid wird vorgeworfen, gegen die Leitsätze für Erfrischungsgetränke zu verstoßen.
  • Silke Ahrens
Von Silke Ahrens

Viele essen in der Adventszeit regelmäßig Lebkuchen. Nun wurden in Proben des Weihnachtsgebäcks erhöhte Werte des krebserregenden Stoffs entdeckt.

Lebkuchen: Bei 20 Prozent der untersuchten Lebkuchen-Proben sei der von der EU festgelegte Richtwert von 800 Mikrogramm Acrylamid je Kilogramm überschritten worden.

Manche zählen es zu den Grundnahrungsmitteln: Bier. Wegen Rückständen von Reinigungsmitteln muss eine Brauerei jetzt 30.000 Flaschen zurückrufen.

Bierflaschen: Die Warnung wurde für die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Sachsen und Thüringen ausgegeben.

Im guten Glauben, Räucherlachs gekauft zu haben, kommen die Scheiben auf den heimischen Teller. Doch in Wahrheit steckt nur Lachsersatz in der Verpackung.

Die weiß-gräuliche Farbe des Fleisches unterscheidet sich deutlich zu der des Lachses.

EU-Gesetze haben direkte Auswirkungen auf das Leben der Bürger. Vor allem in digitalen Belangen habe sich vieles verbessert, finden Verbraucherschützer. Ein Überblick über die wichtigsten EU-Vorzeigeprojekte.

Ein junger Mann telefoniert am Strand von Mallorca: Dank der EU sind die Roaming-Gebühren im EU-Ausland Geschichte.

Der Hamburger Getränkehersteller Lemonaid hat eine Abmahnung erhalten. Dem Unternehmen wird untersagt, seine Bio-Limo weiterhin als Limonade zu bezeichnen. Die Begründung ist kurios.

Mehrere Flaschen der Marke Lemonaid: Die Getränke sollen nicht mehr Limonade heißen dürfen.

Verwandte Themen


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website