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Köln: Bei Ford müssen offenbar auch Geschäftsführer gehen


Werke in Niehl
Bericht: Bei Ford muss jetzt auch Spitzenpersonal gehen

Von t-online
25.06.2024Lesedauer: 1 Min.
imago images 0200544286Vergrößern des BildesDas Logo des Autobauers Ford an seinem Standort in Köln (Archivbild): In Europa will der Konzern 3.800 Stellen abbauen. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt/imago)
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Der Autobauer streicht in Köln tausende Stellen. Auch die Führungsriege soll offenbar drastisch reduziert werden.

Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" berichtet, habe der Kölner Autobauer Ford seine Belegschaft am Dienstag über eine drastische Reduzierung der Führungsetage informiert. Acht der insgesamt zehn Geschäftsführer der deutschen Ford Werke GmbH sollen nach Information der Lokalzeitung künftig nicht mehr Teil des Führungsgremiums sein.

In der Position des Geschäftsführers sollen demnach nur Christian Weingärtner, Direktor für Ford in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie René Wolf, Chef des Bereichs Fertigung, bleiben. Künftig würden maximal vier Mitglieder die Geschäftsführung der Werke bilden.

Erst vor knapp einer Woche hatte Ford angekündigt, am Standort Köln alle Bereiche reduzieren zu wollen, die nicht unmittelbar mit der Fahrzeugfertigung beschäftigt sind. Bereits im Frühjahr 2023 kündigte die Konzernleitung an, 3.800 Stellen in Europa streichen zu wollen.

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