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Union-Verteidiger Dominique Heintz steht vor Rückkehr zum 1. FC Köln


Innenverteidiger im Anflug? Ex-Kölner vor Rückkehr!


27.08.2023Lesedauer: 2 Min.
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Dominique Heintz im Trikot von Union Berlin (Archivbild): Bald könnte es den 30-Jährigen zurück nach Köln ziehen.Vergrößern des Bildes
Dominique Heintz im Trikot von Union Berlin (Archivbild): Bald könnte es den 30-Jährigen zurück nach Köln ziehen. (Quelle: IMAGO/O.Behrendt)

Der 1. FC Köln will Dominique Heintz verpflichten. Der ehemalige Innenverteidiger soll zurückkehren und die Lücke in der Defensive schließen.

Gelingt dem 1. FC Köln noch ein Wechsel vor dem Ende der Transferperiode im Sommer? Die Geißböcke sind noch auf der Suche nach einem weiteren Innenverteidiger – und offenbar beim 1. FC Union Berlin fündig geworden. Dort spielt ein alter Bekannter und könnte schon Anfang der Woche zurück in die Domstadt wechseln.

Dominique Heintz spielte schon einmal zwischen 2015 und 2018 für den FC, stand insgesamt 96 Mal in der Bundesliga mit den Geißböcken auf dem Rasen und steht inzwischen vor seinem 200. Bundesliga-Spiel. Und dieses könnte er schon bald wieder im FC-Trikot absolvieren.

Heintz als Back-up für Chabot

Nach GEISSBLOG-Informationen ist Heintz der Kandidat beim FC als Nachfolger von Nikola Soldo. Der Innenverteidiger wurde jüngst an den 1. FC Kaiserslautern verliehen, weshalb die Kölner aktuell nur über drei gelernte Innenverteidiger verfügen. Heintz wäre als Linksfuß der Bundesliga-erfahrene Back-up für Abwehrchef Jeff Chabot, den sich die Geißböcke vorstellen.

Heintz kennt den FC, gilt als passsicher und zweikampfstark. Bis Freitag, wenn das Transferfenster in der Bundesliga schließt, soll der Transfer über die Bühne gehen. Weil der 30-Jährige bei Union Berlin nur noch einen Vertrag über ein Jahr bis 2024 besitzt, müssten die Geißböcke den Routinier fest verpflichten. Wahrscheinlich wäre ein Zwei-Jahres-Vertrag bis 2025.

Kommt Heintz ablösefrei?

Allerdings hat man sich beim FC noch nicht final entschieden, ob man wirklich noch einen weiteren Innenverteidiger und damit einen Soldo-Ersatz braucht. Die Verantwortlichen spielen weiter mit dem Gedanken, das Risiko einzugehen und nur mit Jeff Chabot, Timo Hübers und Luca Kilian die Hinrunde zu bestreiten. Im Winter wäre dann, sofern es keine erneute Transfersperre geben sollte, erneut die Möglichkeit nach einem weiteren Verteidiger zu suchen.

Doch wahrscheinlicher ist Heintz‘ Verpflichtung. Der gebürtige Pfälzer kann sich perspektivisch eine Rückkehr zu seinem Heimatclub Kaiserslautern vorstellen. Doch zuvor will er noch einmal in der Bundesliga angreifen. Bei Union Berlin ist er inzwischen außen vor, stand bislang in dieser Saison noch nicht im Kader der Eisernen. Daher würde Union den 30-Jährigen wohl auch ablösefrei ziehen lassen. Schlägt der FC zu, könnte Heintz schon am kommenden Sonntag gegen Eintracht Frankfurt erstmals im Kader stehen.

Verwendete Quellen
  • GEISSBLOG
  • Reporter vor Ort
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