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Clan soll negative Corona-Tests bescheinigt haben

Von dpa
Aktualisiert am 22.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Polizisten verlassen eine Villa in Leverkusen: Bei Ermittlungen gegen Clankriminalität durchsuchten Spezialkräfte der Polizei am 8. Juni rund 30 Objekte in Nordrhein-Westfalen.
Polizisten verlassen eine Villa in Leverkusen: Bei Ermittlungen zu Clankriminalität durchsuchten Spezialkräfte der Polizei am 8. Juni rund 30 Objekte in Nordrhein-Westfalen. (Quelle: Marcel Kusch/dpa-bilder)
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Neue Vorwürfe gegen eine Leverkusener Großfamilie: Der Clan soll mit falschen Corona-Testergebnissen Geld gemacht haben. Mehreren Familienmitgliedern wird zudem Sozialbetrug vorgeworfen.

Nach einer großen Clan-Razzia in Leverkusen und anderen Städten in Nordrhein-Westfalen wird drei Verdächtigen auch vorgeworfen, Corona-Tests gefälscht zu haben. Unter anderem wird einem der Söhne der Familie Al.-Z. vorgeworfen, gegen Geld negative Corona-Testzertifikate ausgefüllt zu haben. Entsprechende Blankoformulare habe man sichergestellt, geht aus einem Bericht an den Rechtsausschuss des Landtags hervor.

Der Justizminister nennt in dem Papier auch weitere Details zum mutmaßlichen Sozialbetrug durch die Familie, die in einer Villa in Leverkusen lebte. Ermittelt werde gegen den Vater, seine Frau, zwei Söhne und die Schwiegertochter. Sie hätten seit Mai 2015 "in wechselnder Zusammensetzung" beim Jobcenter zu Unrecht Sozialleistungen beantragt und Geschäfte und Vermögen verheimlicht. So hätten sie 400.000 Euro kassiert. Auch die 650.000 Euro teure Villa wurde über einen Trick finanziert, so der Bericht.

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Bei der Razzia am 8. Juni wurden demnach unter anderem Bargeld in Höhe von rund 298.000 Euro, Grundschuldbriefe für 500.000 Euro, 15 Luxus-Uhren, ein Quad sowie zwei scharfe Waffen beschlagnahmt.

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Von Sonja Eich
Von Frank Überall
ClankriminalitätPolizei

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