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Köln: Kölsch-Brauerei kommt in den Hauptbahnhof

In ehemalige "Pizza Hut"-Filiale  

Kölsch-Brauerei kommt in den Kölner Hauptbahnhof

22.09.2021, 08:48 Uhr | t-online

Köln: Kölsch-Brauerei kommt in den Hauptbahnhof. Ein Schild der Brauerei Früh (Symbolbild): Das Lokal soll unter dem Namen "Früh bis spät" eröffnen.  (Quelle: imago images/Revierfoto)

Ein Schild der Brauerei Früh (Symbolbild): Das Lokal soll unter dem Namen "Früh bis spät" eröffnen. (Quelle: Revierfoto/imago images)

Auf den Zug warten und dabei ein frisch gezapftes Kölsch trinken? Am Kölner Hauptbahnhof wird dieser Traum bald wahr. Ein wenig müssen sich Reisende aber noch gedulden. 

Am Kölner Hauptbahnhof können sich Reisende ab Mitte Dezember ihre Wartezeit mit einem Glas frisch gezapftem Kölsch vertreiben. Dann soll zwischen "Dunkin' Donuts" und "Asia Gourmet" mit "Früh" die erste Kölsch-Brauerei in den Bahnhof einziehen. Das berichtet der "Express". 

Demnach übernimmt "Früh" die ehemalige "Pizza Hut"-Filiale und will in seinem Lokal mit dem Namen "Früh bis spät" neben Bier auch klassische kölsche und rheinische Speisen anbieten. 

Konzept soll Begeisterung für Köln und Kölsch schaffen

Ähnliche Geschäfte gibt es laut "Express" bereits in Münster, Kleve, Trier und Siegen. Denn dahinter stecke ein Konzept der Brauerei, das eigentlich in der Ferne ein Stück Heimat und Begeisterung für Kölsch und die Domstadt ausdrücken soll. Wie in diesen Lokalen wird "Früh" auch im Kölner Hauptbahnhof nur als Konzeptgeber und nicht als Betreiber auftreten. 

Bei der Gestaltung der neuen Geschäftes wolle man die Themen Reisen und Bahnhof mit einbeziehen. "Da haben wir kreative Ansätze und arbeiten mit örtlichen Künstlern zusammen. Da darf man sich drauf freuen", sagte Thomas Rath, Regionalverkaufsleiter bei "Früh", dem "Express". 

Eigentlich war die Eröffnung von "Früh bis spät" bereits für den 1. November geplant, doch die Coronavirus-Pandemie sorgte für Verzögerungen. Nun soll es am 17. Dezember so weit sein. Dann werde das Warten auf die Züge zumindest keine trockene Angelegenheit mehr sein, scherzt Rath in dem Bericht.  

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